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September 1996
Oktober 1996
November 1996
Dezember 1996
Januar 1997
Februar 1997
März 1997
April 1997
   
DatumPlaynameCharaktereHandlung
01.09.1996[G] 1996, Sep. 01 - Neue Lehrer, neue Sitten oder wie war das?Callaghan Redmond, Minerva McGonagall
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Minerva führt einen Kollegen in das Lehramt und die dazugehörigen Aufgaben ein.
01.09.1996[G] 1996, Sep. 01 - So endeten die SommerferienBlaise Zabini, Ginny Weasley, Thalia Evans, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Nachdem die Sommerferien nun vorbei waren kehrten die Schüler wieder zurück zur Schulter. Darunter auch Thalia und ihre kleine Schwester Mary. Im Zug hatten sich die beiden ein wenig in die Haare bekommen, was einzig und allein an ihrer momentanen Familiensituation lag. Am Ende war Mary einfach aus dem Zugabteil gestürmt und zu ihren Freunden gegangen. Obwohl das nun schon ein wenig her war und Thalia in der Eingangshalle der Schule auf der untersten Treppe saß, machte sie sich immer noch Gedanken darüber. Eigentlich hatte sie ihre kleine Schwester nur beschützen wollen und keineswegs wollte sie sich mit ihr in die Haare bekommen. Sicherlich würden die beiden sich in den nächsten Tagen schon wieder vertragen, doch für Thalia war das ein denkbar schlechter Start in das neue Schuljahr. Allgemein war ihr im Moment alles etwas über den Kopf gewachsen und am Liebsten wäre sie wieder in der ersten Klasse dieser Schule. Denn zu der Zeit hatte sie nicht so viele Sorgen gehabt und allgemein erschien ihr damals alles so leicht. Das lag aber sicherlich nur daran, dass sie eben ein Kind gewesen ist. Langsam wurde sie erwachsen und da musste sie wohl mehr Verantwortung übernehmen. Seufzend fuhr sich Thalia mit einer Hand durch die Haae, bevor sie eine kleine Notiz von ihrem großen Bruder aus der Tasche holte. Er hatte ihr diese kurz vor der Abfahrt gegeben, zu der er beinahe zu spät gekommen wäre. Darauf geschrieben hatte er, dass er seiner Arbeit wieder nachgehen wird, solange die beiden in der Schule sind. Und sie sollten Bescheid geben, wenn sie in den nächsten Ferien nach Hause wollten. Thalia wollte das gewiss nicht, aber Mary vielleicht. Also musste sich die junge Hexe darum auch noch kümmern. Spätestens heute Abend konnte sie sich sicherlich mit ihrer kleinen Schwester auseinander setzen und alles wieder regeln. Das sollte nicht das Problem sein. Hin und wieder liefen ein paar Schüler an Thalia vorbei, welche sie allerdings nicht wirklich beachtete. Mag sein, dass es nicht besonders elegant war auf der Treppe der Eingangshalle zu sitzen und vor sich her zu grübeln, aber seit wann interessierte es Thalia, was die anderen über sie dachten? Sie hatte wirklich andere Sorgen als das Denken der anderen über sie. Trotzdem wäre ihr Ablenkung im Moment ganz lieb, wenn sie ehrlich sein sollte. Im Moment hatte sie so viel im Kopf und von der Zeitung und dergleichen hörte man doch auch nur negative Dinge. Toter hier, Verschwundener dort, Todesser hier gesichtet, Panik dort... Das beunruhigte die Hexe zunehmend und sie war froh, dass sie Mary überreden konnte mit herzukommen. Die Kleine hatte nämlich Angst gehabt weiter in die Schule zu gehen, bis Luca und Thalia ihr erklärt hatten, dass es nirgends sicherer wäre, als in der Schule. Wenn Thalia selbst das auch denken würde, wäre sie erleichterter. Andererseits glaubte sie nicht, dass irgendein Todesser in Hogwarts reinspazieren könnte. Und selbst wenn, würde er sie nicht anrühren. Nicht bei ihrer verkorksten Familiengeschichte. Leicht den Kopf schüttelnd gab Thalia einen genervten Ton von sich, woraufhin sie von vorbeilaufenden Schülern angeschaut wurde, welche nur einen giftigen Blick von ihr ernteten. Langsam war ihre Stimmung doch wirklich auf dem Nullpunkt....
01.09.1996[G] 1996, Sep. 01 - Vielleicht bist du ja doch nicht so schlimm...Liam Brown, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Liam wurde dazu verdonnert nach dem Festessen Viktor Krum das Schloss zu zeigen. Obwohl er Viktor nicht persönlich kennt, ist dieser Liam auf dem ersten Blick unsympathisch. Könnte sich dies ändern, wenn er ihn vielleicht etwas kennen lernt?
01.09.1996Ist der Zauberstab auch ein Essstäbchen?Crystal Grey, Emi Hana Hayashi, Lenny McLeon
Emi Hana Hayashi kommt frisch aus China und braucht Einstiegshilfe. In der Eingangshalle trifft sie auf eine Schülerin. Freund oder Feind?

02.09.1996[G] 1996, Sep, 02 - Freedom doesnt hold for eternity! What do you want?Callaghan Redmond, Kate Silver
02.09.1996[G] 1996, Sep. 02 - Do you remember me?Hermine Granger, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Das war also mein erster richtiger Tag auf der Hogwartsschule Schule für Hexerei und Zauberei. Ganz schön stressig, wenn man mal wieder von Fans gejagt wurde wie ein Hirsch von Wölfen. Ich konnte mit diesem extremen Fanatismus nicht wirklich umgehen. Warum wollten sie ... so viel von mir? Es begleitete mich seit einiger Zeit ja, aber verstehen konnte ich es nicht. Ihm ausweichen konnte ich ihm meistens auch nicht, es brauchte schon mal etwas Glück. Aber heute war so ein Tag. Wahrscheinlich weil alle noch mit ihrem Ferientratsch und dem Stöhnen über das erneute Lernen beschäftigt waren. Da gab es schlichtweg noch andere, aufregende Dinge. Aber es würde wohl nicht lange so bleiben. Vielleicht hatte ich aber auch einfach nur Glück gehabt, und war so früh beim Mittagessen gewesen, dass die meisten noch gar nicht da gewesen waren. In der Tat wäre jetzt wohl der Hauptrun darauf. Mit einem Lehrbuch über Geschichte der Zauberei mit dem Schwerpunkt Westeuropa, Großbritannien und Irland, welches ich durcharbeiten wollte, auf den Knien saß ich am Baumstamm einer alten Ulme. Ich genoß die freie Natur und das noch warme Wetter solange ich noch konnte. Es war selten für mich, wenn man von den Quidditchtrainingseinheiten in der Sonne absah. Doch trotz der relativ günstigen Umstände konnte ich mich nicht richtig konzentrieren. Der Grund? Hermine Granger. Mein Herz raste, der Puls schlug einen dröhnenden Rhythmus in meinen Adern. Wie sollte ich ihr begegnen? Was würde sie wohl sagen, wenn sie erfuhr, dass ich das letzte Jahr nicht gerade der Musterschüler gewesen war. Ich hatte bisher immer gute Noten gehabt, war nicht dumm oder auf den Kopf gefallen. Nur meistens recht still. Lehrer mussten mich meistens auffordern und sozusagen 'kitzeln' bis ich mit dem um die Ecke kam, was ich wusste. Bisher war nicht die Gelegenheit dazu gewesen, sie zu treffen. So gerne ich auch wollte... aber das ging bisweilen schon mal schwer, wenn man praktisch belagert wurde. Ich stöhnte auf als ich wieder einen verdammt komischen, seltsamen Namen las. Wer sollte sich das nur merken? Ich musste innerhalb eines Schuljahres gerade in Geschichte der Zauberei sieben Jahre im Bezug auf Großbritannien sehr viel aufholen. Slawische, magische Geschichte würde mir nicht sehr viel bringen. Jedenfalls nicht sofort. Interessant wurde es, wenn man das ganze aber in Bezug zueinander setzte, und die politische Lage darauf basierend besser analysierte. Ich hatte genau das vor. "Wer soll sich das bloß merken?" ich rieb mir die Schläfen, stöhnte, denn so langsam bekam man davon ja Kopfschmerzen. Seufzend streckte ich die Beine weit von mir und machte mich lang.
02.09.1996 Shopping is nothing for menAbbas Dawud, Alexander Johnson

03.09.1996[G] 1996, Sep. 03 - Der Fwuuper (Pflege Magischer Geschöpfe)Alexander Johnson, Camille Deveraux, Draco Malfoy, Ginny Weasley, Minerva McGonagall
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Alexander Johnson ging schnellen Schrittes über die Ländereien hinweg und hielt bereits Ausschau nach dem Platz, den er sich für seine erste Stunde in Pflege magischer Geschöpfe ausgesucht hatte. Dieser befand sich in der Nähe des Verbotenen Waldes, aber weit genung entfernt, als das es gefährlich werden konnte. Überhaupt war der Platz recht schön, er war geplastert und Stühle standen in einem Stuhlkreis bereits parat. Genau so wie Alexander es gewünscht hatte. Er fand, da sich sein Unterricht mit allerlei Tieren und anderen magischen Wesen beschäftigten, die sich alle in der freien Natur aufhielten, so gehörte auch der Unterricht nach draußen. Den Stuhlkreis hatte er deshalb gewählt, weil er so mehr Vertrauen zu seinen Schülern fassen wollte. Und dieses Vertrauen brauchte er, um eben diesen Schülern genug vertrauen zu können, um sie auf die Tiere 'loszulassen'. Das Tier, welches er ihnen als erstes vorstellen wollte, war etwas ganz besonderes. Sicher, es war recht gefährlich - sogar ziemlich gefährlich. Aber dadurch erhoffte er sich, seinen Schülern ein besonderes Interesse an sienem Fach entlocken zu können. Dieses Tier befand sich gerade vor ihm herschwebend in einem sehr großen Käfig, welcher mit einem dunkellilanen Tuch bedeckt war. Von dem Tier selbst konnte man nichts sehen, von der Größe des Käfigs her konte man aber erahnen, dass es recht groß war. Mit einem Wink seines Zauberstabs ließ Alex den Käfig vorsichtig auf dem Boden absetzen, etwas entfernt vom Stuhlkreis. Da nun noch kein Schüler hier war, beschloss Alexander sich auf einen großen Stein in der Nähe zu setzen und die wärmenden Strahlen der Sonne noch etwas genießen. Hoffentlich fanden die Schüler den Weg hierher.
03.09.1996[G] 1996, Sep. 03 - Ei, Ei, Ei, was seh ich da?! - SCHWESTER?! BRUDER?!Lasarina Bozanova, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Die beiden Geschwister sehen einander wieder. Ist es ein lang ersehntes Wiedersehen? Können Sie sich sofort wieder vertrauen oder wirft die Vergangenheit ihre langen Schatten voraus und hält die beiden gefangen?
03.09.1996[G] 1996, Sep. 03 - Ein Albtraum für QuidditchprofisCallaghan Redmond, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Ich hatte gestern eine Pause eingelegt, das Spiel vor zwei Tagen war nicht allzu einfach gewesen. Aber jetzt war ich wieder hergestellt, Muskelkater war weg. Also rauf aufs Feld und los geht's. Es war fünf Uhr morgens. Eine Uhrzeit zu der die anderen Schüler noch fröhlich in ihre Kissen schnarchten und in ihren Träumen von Wolke zu Wolke hüpften. Diese Tageszeit garantierte mir aber auch wenig Aufmerksamkeit von nervenden Mädchen und Jungs, während ich trainierte. Ich hatte meine komplette Rüstung natürlich mitgenommen, schließlich bewegte man sich anders, wenn man die Rüstung trug. Und da ich sie im Spiel trug, sollte ich sie auch im Training tragen. Das Gewichtsverhältnis war ein anderes, man musste geringfügig anders ausgleichen. In einem Sack war meine Ausrüstung enthalten. In der linken Hand trug ich meinen bulgarischen Besen - das Modell war der aktuellste Baranoff. Ein wahnsinnig toller Besen, aber eben auch einer mit Charakter, manche verglichen ihn mit verrückten Stieren vom Rodeoreiten, andere mit Rennpferden mit Neurose. Aber es war einfach eine Gefühlssache. Ich kam mit diesem Besen einfach besser zurecht. Beim Feuerblitz hatte ich das Gefühl nur eine klobige Trollkeule zwischen den Beinen zu haben. Nicht meines. In einer Umkleide angekommen dachte ich, ich sah nicht richtig. Hier stapelten sich Ausrütungen, Schulbesen in einem denkbar schlechten Zustand, halb kaputte Ausrüstung. Und es stank wie alter vergessener Käse! IGITT! Du meine Güte, da sind ja Vulkanows Füße das reinste Parfüm dagegen. Und vor dessen Käsefüßen waren wir nach dem WM-Finale abgehauen, und fünf nackte Bulgaren hatten bei den irischen Kerlen um Asyl gebeten. Iwanowa hatte als Frau ihre eigene Unterkunft. Auch die irischen Frauen hatten dies. Eben schön nach Geschlechtern getrennt. Ich hustete und sah mich um, und da lagen noch einige Übungskisten kreuz und quer. Ich wollte am liebten ein paar Klatscher und einen Treiberschläger um den Verantwortlichen hierfür ordentlich den Hintern zu verprügeln. Dieser Anblick tat ordentlich weh! Offenbar waren Durmstrangs alte Schulgurken von Besen noch als gut zu bezeichnen gegen das Chaos hier, und das wollte echt etwas heißen! Ich hustete, und trat ein paar Schritte zurück, als ich gegen etwas in meinem Rücken prallte...
03.09.1996[G] 1996, Sep. 03 - Frühstück zum satt werdenLasarina Bozanova, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Früh morgens nach der Jagd im Verbotenen Wald, beschließen die beiden Geschwister noch gemeinsam in der Großen Halle zu frühstücken. Aufgrund der frühen Uhrzeit ist nur ein Tisch aufgestellt worden. Die anderen werden später noch gedeckt.

04.09.1996Where you belong [Varya Orlow ; Liam Donovan | 4. Sept. | nachmittags]Liam Donovan, Varya Orlow

05.09.1996[G] 1996, Sep. 05 - I m the Savior but who saves my own Peace?Ginny Weasley, Harry Potter NPC
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Der junge Gryffindor saß alleine im Raum der Wünsche und arbeitete an ein paar Aufsätzen. Doch so recht wollte dies nicht klappen. Schon seit ein paar Minuten lag seine Feder nutzlos auf dem Papier und der Junge der lebt runzelte leicht seine Stirn. Schließlich gab er es erstmal auf und ließ sich auf dem Sofa niedersinken, welches in den Farben rot gehalten war. ES erinnerte sehr an den Gemeinschaftsraum der Gryffindors und doch war es anders. Denn hier kam kaum einer her momentan. Denn die DA Treffen gab es ja nicht mehr, weshalb er sich manchmal hierherbegab um nachzudenken. Ihm war selber klar, das dies eigentlich nur schädlich war, doch es fühlte sich manchmal notwendig an. Sein Blick fiel zu einem kleinen Büchlein, welches er nun seit fünf Jahren immer mit sich trug und seine Kehle zog sich zusammen bei diesen Anblick. Es war nämlich nichts anderes als das Familienfotobuch, welches er damals bekommen hatte als Geschenk. Der junge SChüler hatte sein möglichstes versucht um sich in den Unterricht zu stürzen um so dem Schmerz des Verlustes von Sirius zu verdrängen, doch es war nicht gelungen. Einzig und allein die Tatsache dass er endlich mit Ginny zusammengekommen war, brachte etwas Freude in sein Leben. Denn alle erwarteten immer soviel von den Jungen der lebte, einfach nur weil er der Auserwählte war wie er seit kurzem wusste. Doch kaum einer fragte ihn was er wirklich wollte. Gut da waren Ginny und Ron, sowie Hermine. Aber was war mit den anderen? Wieviele interessierten sich dafür, was in ihm vorging? Für Dumbledore war er doch immer nur ein Mittel zum Zweck gewesen. Zumindestens war genau das was der Grünäugige momentan fühlte dem alten Mentor gegenüber. Jahrelang hatte er ihm schließlich diese Prophezeihung verheimlicht, die solch fatale Auswirkung gehabt hatte. Sirius war tot und würde auch nicht wieder zurückkommen. Er hatte seinen Paten direkt wieder verloren und würde wieder zu den Dursleys müssen. Mürrisch fuhr sich der Potter übers Gesicht um aufkommende Tränen zu verwischen und schreckte leicht auf, als sich die Tür schloß, er aber niemanden auf Anhieb sehen konnte. Eigentlich dachte er das der Raum momentan geschützt war, doch er wusste nicht dass der Raum der Wünsche auch eine Art Eigenleben entwickeln konnte und dadurch die Tore für bestimmte Leute öffnete, selbst wenn sich jemand darin befand. Denn das war genau jetzt geschehen. Denn Ginny hatte sich auf die Suche nach ihrem Freund gemacht und war dabei auch am Raum der Wünsche vorbeigekommen und eins und eins zusammengezählt. Jedoch hatte sie sich auf ihrer Erkundung Harrys Tarnumhang ausgeliehen, weil sie nicht dauernd aufgehalten werden wollte. Nach ein paar Augenblicken in denen der Teengager konzentriert auf die Tür gestarrt hatte, die wieder geschloßen war, wandte er sich wieder ab und ließ sich wieder ins Sofa plumpsen und starrte an die verzauberte Decke des Raumes welche gerade den STernenhimmel darstellte um genau zu sein den Teil des Sternenhimmels der den Hundestern darstellte. Ohne es zu wollen sammelte sich wieder eine Nässe an seinen Liedern und er wischte verärgert darüber . "Verdammt....!" knurrte er ärgerlich, aber hörte nach einigen Sekunden doch auf und blickte einfach nur nach oben.
05.09.1996[G] 1996, Sep. 05 - SurpriseCamille Deveraux, Minerva McGonagall, Ron Weasley
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Das Mittagessen war gerade beendet, ich hatte während dessen von einer reichlich verspäteten Eule einige neue Fachbücher und Fachzeitschriften erhalten. Die Eule hatte einen gebrochenen Flügel. Noch am Tisch hatte ich das arme Tier dem Lehrer für Pflege magischer Geschöpfe übergeben. Nun hatte ich mir die Sachen unter den Arm gepackt, ich war gespannt, was da neues darin stand. Ich hatte noch einen Artikel für eine der Zeitschriften verfasst. Eine Konterdarstellung zu einem Vollidioten namens Aleliston. Ich hatte noch nie viel von dem Mann gehalten, er spielte magische Unfälle immer wieder herunter. Und irgendwie hatte ich mich schon gefreut, als ich gefragt wurde, ob ich eine Konterdarstellung schreiben würde. Denn das würde ein totaler Veriss von dem Mann und dessen Thesen zur Verwandlungslehre in frühen Jahren werden. Ohh ja... das nun bei einer schönen Tasse Tee im Lehrerzimmer lesen und dann ein paar Aufsätze korrigieren. Was für ein riesen Spaß für mich! Von der Verwandlungszeitschrift bestellte ich standardmäßig immer zwei Exemplare, denn eines war für Professor Dumbledore, der mich einst selbst in Verwandlung unterricht hatte und der mich geförder hatte, bis ich ein Animagus wurde, und das andere Exemplar war für mich selbst. Ich stand auf und ging für mein Alter mit einem erstaunlich strammen, festen Schritt los. Aber diesen Schritt hatte ich schon seit Jahren. Wahrscheinlich war ich eine Bergziegenomi oder so etwas. In Löwengestalt. Meine Animagusgestalt der Katze passte perfekt zu mir, gut zu tarnen, sah unschuldig, süß und ungefährlich aus. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Manchen Katzen hatte halt niemand gesagt, wie klein sie waren. Und was ich nicht an Größe hatte, machte ich mit Engagement wieder locker wett. Die meisten Schüler und Lehrer aßen noch zu Mittag. Ich war mal wieder einer der ersten, die fertig waren und ich war trotzdem nicht gerade ein Vögelchen bei den Mahlzeiten. Plötzlich trat mir eine Schülerin in der Eingangshalle in den Weg und wir wären beinah zusammen geknallt. "Alles in Ordnung?" fragte ich ruhig aber etwas besorgt.
05.09.1996[G] 1996, Sep. 06 - Tell me how i should survive these annoying BratsDarren Silver, Kate Silver
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Darren war ausgesprochen genervt was dem jungen Student eigentlich relativ selten passierte. Selbst wenn er in seinem Studium unter Stress stand und viel arbeiten musste, war er doch immer eher der Typ der es locker angehen lies. Natürlich half ihm sein geliebter Sport dabei immer runterzukommen. Dabei legte Darren sich keineswegs auf eine sportart fest. Selbst mancher Muggelsport reitzte den jungen Studenten. Heute war er nach Hogsmeade gekommen um sich endlich mal wieder mit Kate zu treffen. Er hatte seine Schwester jetzt bereits seid längerer Zeit nicht gesehen weil sie beide durch ihre Arbeit verhindert waren. Dabei hatte er eigentlich extra die Universität gewählt die Hogwarts am nächsten war. Kate war seine Lieblingsschwester und das würde sie auch immer bleiben, auch wenn er natürlich all seine Geschwister auf irgendeine Art und weise liebte. Darren seufzte. Er wollte jetzt nicht schon wieder über Caitlyn nachdenken. Es war schlimm genug dass er sowieso all diese Schüler in Hogsmeade ertragen musste. Dabei war es keineswegs so dass Darren Kinder hasste. Er war nur genervt von ein paar Erstklässlern die ihn vorhin geägert hatten. Eigentlich nichts weswegen er sich seine gute Laune verderben lassen sollte. Doch in letzter Zeit war die Sorge um seine jüngste Schwester deutlich gewachsen. Er wollte nicht dass sie durch irgendwelche falschen Freunde in irgendwelche dunklen Machenschaften verwickelt wurde. Natürlich hatte Darren nichts gegen dunkle Magie, immerhin war nicht dabei sie anzuwenden. Es ging immer darum wie man sie anwandte. Aber Caitlyn war jung und naiv. Darren hatte sich ein Butterbier bestellt und seufzte leicht während er ungeduldig auf Kate wartete. Sie war ziemlich spät dran. Er lächelte breit und stand auf als sie endlich kam und auf seinen Tisch zu ging. "Kate", meinte er glücklich. "Schön dich endlich wiederzusehen."

06.09.1996[G] 1996, Sep, 06 - Will there be a Future for us together?Callaghan Redmond, Kate Silver
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Kate versucht es sich zwar nicht anzumerken, doch sie macht sich große Sorgen um ihr wiedergefundenes Glück. Doch nicht weil sie denkt, dass ihr Freund sie verlässt, sondern wegen ihr selbst, denn in letzter Zeit schlägt das FLuchmal ihres Ex immer heftiger zu.
06.09.1996[G] 1996, Sep. 06 - Das Duell der Sturheit - oder Heilerin vs. ProfisportlerKate Silver, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Die Bilanz des Abends des 06. Septembers? Ein anstrengendes Training. Ein verfrühter Wintereinbruch mit Schneesturm ohne passende Ausrüstung? Macht doch nichts. Das konnte uns schließlich auch im Spiel passieren. Nikolai hatte uns trotzdem alle samt aus Feld gejagt. Dimitrov und Lewski hatten da etwas mehr Überzegungsarbeit benötigt. Wem zu kalt war sollte halt schneller spielen. Zu meinem Glück war ich keine Frostbeule, aber angenehm war es trotzdem nicht. Bei sehr hohen Geschwindigkeiten wurde durch den Fahrtwind die Kälte verstärkt. Ich hatte meinen derzeitigen Trainingsschnatz mehrfach gefangen. Er war darauf eingestellt, sehr knapp zu entweichen, oder kurz bevor ich ihn gefangen hatte noch einmal versuchen etwas schneller zu werden. Der kleine gefiederte Ball flog auch immer mal wieder sehr eng zwischen den Spielern. Da musste ich mich dann irgendwie durchquetschen und am besten dafür Sorge tragen, dass unsere Jäger nicht den Quaffel verloren oder eben genau jenes den gegnerischen Jägern passierte. Vulkanow und Vulkow hätte ich auf diese Weise heute beinah meine Stiefelabsätze in die Gesichter gejagt, als ich dem Schnatz folgte, während die gleichzeitig auf die Scheiß Idee kamen, einen Doppelhandklatscher zu üben. Genau den hatte ich mitten auf die linke Schulter abbekommen. Die beiden Treiber hatten den Schlag noch nicht vollends zu Ende geführt. Das war auch der Grund, warum ich noch nicht die volle Kraft dieses Klatschers im Rücken gehabt hatte. Mir war fast die gesamte Luft weggeblieben Der Schnatz wäre mir dabei fast entkommen und ich hatte ihn gerade noch an der letzten Spitze seines Flügels erwischt. Einen Sturz hatte ich aber nicht mehr verhindern können. Dass ich nicht auf den Boden gebrettert war, lag schlichtweg daran, dass ich praktisch im Hochzeitsgriff bei unserem Kapitän Dimitrov gelandet war. Der hatte vielleicht blöd geguckt mich statt dem Quaffel im Arm zu haben. Nur durch Zufall war er unter mir gewesen. Pures Glück. Der Quaffel war kurz danach in meinem Bauch gelandet. Dimitrov hatte das mit den Worten "du siehst nicht aus wie meine Ehefrau" kommentiert. Gerade weil ich keine Luft bekam, war mir keine passende Antwort eingefallen. Nun gegen 23 Uhr war ich wieder im Schloss von Hogwarts unterwegs. Noch immer tat mir meine Schulter ordentlich weh. Die zwei hatten aber auch einen wirklich fiesen Schlag drauf. Von dem würde ich noch ein paar Tage lang etwas haben, aber es war jetzt nicht so, dass ich wegen dem Furz zum Heiler rennen wollte. Das würde schon wieder vergehen. Der Nasenbruch von der WM war gemeiner gewesen. Mit durchgestrecktem Rücken und dem Besen über der verletzten Schulter liegend stiefelte ich die nächste Treppe hoch. Dummerweise war ich Linkshänder, Macht der Gewohnheit eben. Jeder normale Mensch würde eine Veränderung zum positiven in meiner Haltung sehen, schließlich hatte ich mich nach Karkaroff verändert. Aber die Verletzung würde verborgen bleiben. Selbst meine Mitspieler und unser Trainer hatten es ab und an schwer mir so etwas anzusehen. Aber letztendlich konnte ich es nicht allzu lange vor deren Riechkolben verbergen. Dafür kannten sie mich dann doch zu gut. Ich bog um die Ecke und wäre beinah mit jemanden zusammen gestoßen, "Entschuldigung" murmelte ich.

08.09.1996[G] 1996, Sep. 08 - Eine Karte wäre schön!Melissa Noelle Hunter, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Sonntag morgens, 07:30 Uhr. Wer war um diese unchristliche, unorthodoxe Zeit schon lange wach? Ich! Genau! Ich war schon seit Jahren ein Frühaufsteher, der Pferdehof meiner Eltern verlangte eben frühes Aufstehen. Die verfressenen Mäuler wollten gestopft werden. Arbeit gab es ja genügend. Und wenn das nicht ausgereicht hätte, so hätte mich spätestens meine Quidditchkarriere dazu gezwungen. Entweder weil ich sehr früh aufs Feld musste, um zu trainieren oder sonstige Trainingseinheiten absolvieren musste, oder aber weil die Schulbank rief. Irgendwann musste ich ja auch den Unterrichtsstoff der verschiedensten Fächer büffeln. Ich hatte leider feststellen müssen, dass die Bibliothek und auch die Übungsräume nicht offen sondern verschlossen waren. So eine Scheiße. Kurzerhand hatte ich mich in den Verwandlungskorridor verzogen, mich auf den Boden gesetzt und begonnen zu lernen. Irgendwann hatte ich mich auf den Bauch gelegt und schrieb so weiter an meinem Geschichtsaufsatz. Inzwischen hatte ich ganze sechs Pergamentrollen in einer engen, sehr geradlinigen und doch weichen und beinah weiblichen Schrift gefüllt. Diesen äußerst individuellen, markanten Schriftstil gab mir die kyrillische Schrift. Es war immer etwas völlig anderes, wenn jemand, der dieses Alphabet normalerweise benutzt in lateinischen Buchstaben schrieb. Man selbst wusste mit einem Blick, ob jemand aus diesem Sprachraum kam oder nicht. Andere würden dieses Schriftbild zunächst als befremdlich empfinden, manche sogar als schwer lesbar bezeichnen. Aber das war gelogen. Schwer lesbar? Dann sollten sie mal dahin gekritzelte, russische oder bulgarische Notizen sehen. Dann würden sie wohl in Ohnmacht fallen. Ich hatte mir ein Kissen mitgebracht, welches nun meine Arme besser stützte, damit mir nicht das Blut daraus lief und es etwa unbequem wurde. Auf den Knien schreiben war einfach nur ekelhaft, und in einer angewinkelten Position wie sie dabei nötig war, saß ich nicht gerne. Es produzierte doch relativ schnell Hüftschmerzen. Und die waren letztendlich ein Vermächtnis, welches ich durch meinen Onkel erhielt. Vielen Dank noch einmal du altes Arschloch. Natürlich hätte ich auch den Gemeinschaftsraum wählen können, aber hier hatte ich voraussichtlich doch noch länger Ruhe! Keiner würde sich so schnell hier her verirren, nicht in Richtung der Unterrichtsräume an einem Sonntag. Dafür waren die meisten Schüler zu faul. Perfekt für mich, wenn ich lernen wollte. Meine 1,78m und die Bücher blockierten einen Großteil des Gangs. Aber die schlimmsten, die ich stören könnte waren Geister und die eine oder andere Katze. Und ob die Tiere nun um mich herum gingen oder über mich kletterten war mir egal. Die Tiere fanden in 99 Prozent aller Fälle eh irgendeine Lücke. Ich sollte nicht ahnen, dass ich dennoch für jemanden zur Stolperfalle werden könnte.

09.09.1996[G] 1996, Sep, 09 - Welcome to a new worldAlbus Dumbledore, Emi Hana Hayashi
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Albus empfängt die junge asiatisch stämmige Schülerin in seinem Büro. Der Sprechende Hut wird sie einem Haus zutei
09.09.1996[G] 1996, Sep. 09 - "Du schon wieder?"Kate Silver, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Viktor geht mit Beschwerden zu Katie Silver.
09.09.1996[G] 1996, Sep. 09 - How to cope with hotheated students?Kate Silver, Melissa Noelle Hunter, Minerva McGonagall
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Es war der 09 September, aber wirklich früh war es nicht mehr. Immerhin war es auch schon kurz nach acht Uhr morgens. Ich war schon seit gut zwei Stunden wach, hatte Korrekturaufgaben erledigt, während ich eine hübsche, heiße Tasse Tee dabei genoss. Dazu Ingwerkekse. Das brachte mein altes Hirn doch immer wieder auf Touren. Nun aber saß ich am Lehrertisch auf meinem üblichen Platz und genoß ein ausgiebiges Frühstück. Jaaa... auch alte Mädchen mussten doch genießen! Und die Schüler hielten mich eh genug auf Trab, fett werden war hier nie angesagt. Ich schmierte mir dick Marmelade auf das Brötchen und sah mich ein wenig in der Großen Halle um. Bisher waren nur ein paar vereinzelte Schüler da. Auch von den Lehrerkollegen hatte sich noch keiner blicken lassen. Ich seufzte, ein allzu gutes Bild war das nicht. Aber andererseits... dieser diesige Tag, ein typisches schottisches Wetter eben, lud wohl einige dazu ein, sich noch ein bisschen in den dicken, molligen, kuscheligen Federbetten herumzurollen. Oder war ich etwa zu spät? Ich sah auf meine Uhr. Nein, alles in Ordnung. Zumindest bedeutete es auch, dass mich kein Professor Snape mit seinen langweiligen Reden über die soooo gemeinen Gryffindors und deren angeblichen Eskapaden nervte. Nun gut, einiges war wirklich nicht in Ordnung. Aber erfand er nicht auch ein bisschen viel und sah seine geliebten Slytherins durch die rosarote Brille? Ich musste ein bisschen grinsen, denn nun schoss mir das Bild eines Prof. Snapes mit einer übergroßen, rosaroten Brille in Herzchenform durch den Kopf. Ein Kopfschütteln vertrieb diese Gedanken dann doch wieder schnell. Bisher war ich überrascht, wie gut mein neues Unterrichtskonzept klappte. Es machte sogar Spaß! Natürlich hatte ich auch vorher Spaß, und ich war nach wie vor genau so streng wie sonst immer. Noch immer besaß ich die Gabe, eine Klasse mühelos ruhig zu halten. Auch in dieser neuen Unterrichtsform klappte es. Aber es war immer noch etwas anderes, es war neu, aufregender und für uns alle abwechslungsreicher. Ich selbst musste schneller denken, tja... vielleicht hatte ich ja auch selbst eine Reform nötig gehabt. Ich wusste aber nicht, dass man mir meine neuen Energien ansah. Wenn ich vorher schon als sprühende Mittsiebzigerin gegolten hatte, dann war ich jetzt eine Feuerblitz-Mittsiebzigerin. Ich sah auf, als jemand vom Schulpersonal von hinten an den Lehrertisch herantrat. Ohh ich bekam Gesellschaft! Aber keiner zum Reden... der Schulleiter sah aus, als habe er versucht eine Woche durchzufeiern. Dummerweise waren die Dinge, die uns manchmal wachhielten, längst nicht so erfreulich waren. "Kaffee?" fragte ich und reichte meinem alten Freund die Kanne, welche er dankbar annahm. So langsam schienen seine Lebensgeister zurückzukehren, aber er hüllte sich in Schweigen. Erneut war eine Bewegung hinter mir wahrzunehmen und ich sah mich mit einem "Guten Morgen" um...

10.09.1996[G] 1996, Sept., 10 - Fliegen, ist nicht gleich fliegenBredica Corev, Caitriona O Leannain, Maggie Robson, Viktor Krum
Nebenplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Berdica schaut sich Hogwarts von oben an und trifft auf ein alten Durmstrange Schüler. Werden sie sich unterhalten???
10.09.1996 [G] 1996.09.10 - An die Kessel!Severus Snape, Varya Orlow, Viktor Krum

11.09.1996[G] 1996, Sep. 11 - ERSTE STUNDE GdZAlbus Dumbledore, Arianna Jankova, Blaise Zabini, Emily Nott, Harry Potter NPC, Mernardie Black, Shuumon Kii Soma, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Wie immer ziemlich nervös lief Ari von einer Seite zur anderen ihres, ihr nun doch ziemlich klein vorkommenden, Klassenzimmers und machte sich Gedanken darüber, was heute alles schiefgehen konnte. Vor ca. 5 Jahren war sie das letzte Mal hier gewesen, damals noch als Schülerin, und hatte es sich in ihrem Kopf bereits so eingerichtet, wie sie es später haben wollte. Am Ende war doch alles anders gekommen. Die gebürtige Bulgarierin war selten aufgeregt, aber irgendwie hatte sie im Moment all das vergessen, was sie früher als Schülerin am Unterricht hatte verbessern wollen, sie fragte sich, ob es überhaupt eine gute Idee war, so früh als Lehrerin zu beginnen. Konnte sie den Inhalt überhaupt rüberbringen? Zum gefühlt hundertsten Mal ging sie ihre Notizen und das Tafelbild, welches sie schon entworfen hatte, durch. Sie erinnerte sich an alle Zaubersprüche, die sie benutzen wollte und an all das, was sie abfragen wollte. Sie prüfte nach, ob alle Materialien da waren und teste, ob ihre Feder noch schrieb. Natürlich war alles noch genau so, wie vor 30 Sekunden, als sie es das letzte Mal kontrolliert hatte. Im Unterricht durfte sie sich die Nervosität auf keinen Fall anmerken lassen, sie musste autoritär sein. Ein Mal tief durchgeatmet. Du schafft das, Arianna. Sie sah auf die Uhr und stellte fest, dass es bereits Zeit war. Im Klassenbuch schlug sie die passende Seite auf, da wie immer wieder welche zu spät kommen würden. Sie dachte an das, was ihre Mutter ihr mitgegeben hatte, bevor sie in den Zug nach London gestiegen war. Sie hatte mehr Angst davor, als bei ihrer Einschulung. Zum Glück brauchte sie sich nicht zu fürchten, den Stoff zu vergessen, denn den kannte sie seit der ersten Klasse. Sie wusste nur nicht, wie die Schüler darauf reagieren würden. Um ihre Zweifel zu verbergen stellte sie sich hinter das Pult und schrieb ihre Notizen nochmal sorgfältig auf. Vorgestellt worden war sie ja schon am Sonntag beim Essen in der großen Halle.
11.09.1996 [G] 1996.09.11 - Schulregularien verletzt?Minerva McGonagall, Severus Snape
Professor McGonagall sucht verzweifelt ihre Brille, denn ohne sie kann sie nicht die Aufsätze ihrer Schüler korrigieren. Schließlich taucht die Brille in der Asche des Kamins auf. Bald darauf entbrennt eine Diskussion zwischen den beiden Hauslehrern von Gryffindor und Slytherin entbrandet im Lehrerzimmer über die richtige Herangehensweise bei verschiedenen Schülern. Aber Professor Snape entdeckt noch andere kleine Geheimnisse von Minerva...
11.09.1996[G] 1996.09.11 - Sorry, I thought you were someone elseAvery Blake, Theodore Nott
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Avery sucht die Bibliothek auf um in Ruhe an ihren Hausaufgaben zu arbeiten und sich nebenbei einen Plan zu überlegen, um wieder Frieden mit ihrem Bruder und Cousin zu schließen. Dort angekommen trifft sie auf Theodore, den sie fälschlicherweise für einen Freund ihres Bruders hält und beginnt ein Gespräch mit ihm.

12.09.1996 Welcome to your new homeAbbas Dawud, Alia Yahya

13.09.19961996, Sep. 13 - "Du kannst lesen ...?!"Clara Iwanowa, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Spätsommer, eine Jahreszeit die Clara nicht zu ihren Lieblingszeiten zählte. Vor genau zwei Jahren hatte sie, die bis dahin, schlimmste Nachricht ihres Leben erhalten. Eine Idee wie sie ihren Bruder zur Besinnung bringen konnte, hatte die Bulgarin noch nicht. Es erschien ihr auch fast unmöglich, da sie nie wusste wo sich Mike aufhielt. Kopfschüttelnd stand die Braunhaarige nun vor dem Eingang zur Winkelgasse und fragte sich was sie hier wollte? Gestern hatte sie Training gehabt, die Holyhead Harpies, hatten am Wochenende ein Spiel. Dieses war sehr wichtig, es ging darum weiter nach oben zu steigen und sich in der Männerdomain weiter zu profilieren. Jedoch brauchte Clara ein wenig Ablenkung. Zu ihrer Nebentätigkeit wollte sie nicht gehen, denn Mrs. Daylan war ohnehin im Laden und mitten in der Woche war weniger los. Mit einem kleinen Seufzen trat die junge Frau durch das Portal in die Winkelgasse und war gleich überfordert mit den Massen an Menschen. Hatten diese Leute denn gar keine Arbeit? Wie gut das sich Clara ein wenig getarnt hatte. Die dicke Sonnenbrille und der Hut, sollten sie vor unangenehmen Fans schützen. Es war ziemlich schwer als Quidditchspielerin unerkannt zu bleiben, gerade bei den weiblichen Hexen war ihr Mannschaft sehr beliebt. Aber auch Männer empfand weibliche Spielerinnen als unheimlich sexy. Schon öfters hatte sie unmoralische Angebote bekommen und darauf konnte die Bulgarin heute verzichten. Der Bücherladen! Nun viel es ihr wieder ein, wohin sie gehen wollte. Ihr Gärtchen brauchte eine Auffrischung und dafür benötigte sie ein neues Buch. So schritt die Braunhaarig zielstrebig auf das gewünschte Lädchen zu. In dem Gebäude war der Trubel nicht ganz so stark, es war fast schon leer. Deshalb konnte Clara auch ihre Sonnenbrille abnehmen, um sich besser umschauen zu können. Sie wusste bereits wo die Abteilung für Pflanzen und Kräuter war und steuerte diese direkt an.
13.09.1996 Aus den Augen, aus dem Sinn?Darian Gray, Louis Bentley

14.09.1996[G] 1996, Sep. 14 - Gringotts nicht mehr sicher?Darren Silver, Elaine Henderson, Kate Silver
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Es war ein Sontag und fast der einzige Tag der Woche, an dem es mir einigermaßen möglich war das Schloss und das Gebiet darum vollständig zu verlassen. Denn selbst am Samstagen sollte ich meistens in der nähe des Schlosses bleiben. Weshalb mein Treffen mit meinem Bruder auch in Hogsmeade gewesen war. Doch heute hatten wir uns erneut verabredet und zwar im Tropfenden Kessel. Ich war als erstes da und suchte mir einen Tisch in der Ecke, sodass ich nicht gerade im Mittelpunkt der Leute stand. Der Wirt Tom brachte mir direkt eine Tasse meines Lieblingstee und fragte auch ob ich etwas essen wollte. Ich nickte leicht und bat um ein Stück Kuchen und war dann wieder alleine. Von meinem Bruder war noch nichts zu entdecken, dafür aber von einer jungen Frau die mir irgendwie bekannt vorkam. So langsam konnte ich den Konturen der Frau einen Namen zuschieben. Sie war meines wissens im gleichen Team wie Krum und ab und an in Hogsmeade anzutreffen. . Ich fragte mich etwas was sie heute hier machte, hatte sie nichts anderes zu tun. Doch kurz nachdem ich sie entdeckt hatte, wurde meine Aufmerksamkeit zu einem Tisch ganz weit rechts gelenkt der noch abgelegener zu sein schien als mein Tisch. Dennoch konnte ich leises Wispern vernehmen das ziemlich aufgeregt erklang. Ich runzelte leicht die Stirn und zog eine Zeitung zu mir. Es handelte sich um den Tagespropheten. Gelangweilt las ich darin. Nur unwichtiges Zeug, doch nach einigen Momenten blickte ich auf, als mein Bruder förmlich hereinstürmte und ziemlich außer Atem zu sein schien. Ich ließ ihm erstmal ein Wasser bringen und betrachtete ihn stirnrunzelnd. Erst jetzt fiel mir auf, dass auch die Ivanowa auf meinen Bruder aufmerksam geworden war und sie saß näher als mir lieb war. "Was ist denn dir über die Leber gelaufen kleiner? ERst kommst du zu spät und dann so außer Atem? War dir etwa ein Groupie auf den Fersen?" meinte ich scherzhaft, auch wenn meine Züge dabei relativ ruhig und glatt erschienen. Es kam selten vor das mein Bruder so außer Atem erschien und zu spät kam wenn wir uns verabredeten. Ich beobachtete ihn wie er nun erstmal trank von dem Wasser und sich dann endlich niedersinken ließ. Es warmir schon unangenehm geworden, dass er japsend aufrecht stand und die Aufmerksamkeit auf sich zog. "Ne das nicht, aber ich hab was interessantes rausgefunden. war noch schnell was holen und dabei sind mir ein paar Ministeriumsarbeite begegnet. Sie tuschelten etwas über einen Einbruch in Gringotts" sprach er leise und ich war mir sicher dass es wohl eher weniger von den anderen Gästen jemand hören würde, doch bei der Ivanowa war ich mir nicht sicher und ich starrte ihn erstmal perplex an. Mein Blick glitt zum Tagespropheten den ich vorhin studiert hatte und wieder zu meinem Bruder. "Ist das dein Ernst?" OOC: ich hoffe der Anfang ist so okay und auch dass Darren derjenige ist der es zuerst gehört hat

15.09.1996[G] 1996, Sep. 15 - "Endlich mal Ruhe?"Camille Deveraux, Ginny Weasley
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Ginny war ziemlich genervt und angespannt während sie über die Ländereien ging. Inzwischen musste sie sich nicht nur mit ihren eigenen Sorgen herumschlagen, sondern auch noch mit Magischen Geschöpfen die völlig aus den Bahnen geraten waren. Als sie vorhin vom Quidditschtraining gekommen war, hatte sie aufpassen müssen dass eine große Herde voller Hippogreife sie nicht über den Haufen rannte. Sie hatte noch darüber nachgedacht ob sie helfen sollte diese wieder einzufangen, doch es waren bereit zwei Schüler dabei, worunter einer Viktor Krum war. Und von Blaise hatte sie gehört dass im Kamin im Slytheringemeinschaftsraum eine Aschwinderin gefunden worden war. Ginny fragte sich was sonst noch so alles passieren würde und gleichzeitig warnte sie eine Stimme davor. Irgendwie musste der ganze Wahnsinn hier doch gestoppt werden können. Doch Ginny hatte keine Ahnung was überhaupt der Auslöser gewesen war. Die Gryffindor wollte den abend möglichst ruigh und ohne weitere Schwierigkeiten genießen. Sie hatte sich ein buch mit herausgenommen und wollte noch ein wenig lesen. Wobei ihre Gedanken doch zweifelsohne wieder bei Harry landen würden. So wie sie es immer taten wenn ihr Freund nicht bei ihr war. Doch sie durfte auch nicht zu sehr an Harry klammern. Auch er brauchte seine Freiräume und das würde die Weasley akzeptieren müssen. Sie lehnte sich gegen einen Baum und genoss für den Moment lang einfach nur die Stille. Natürlich wusste sie dass sie zu dieser Zeit nichts mehr auf den Ländereien zu suchen hatte, doch sie wollte einfach noch mal durchatmen, außerdem hatte sie niemand gesehen wie sie sich nach draußen schlich. Sie machte es sich so bequem wie möglich und war gerade erst in ihre erste Seite vertieft als sie plötzlich einen ziemlich heftigen Schmerz an ihrer Hand spürte. "Aua, Verdammt", schimpfte sie wütend und erkannte den Übeltäter als einen Bowtruckle, den sie nicht bemerkt hatte da einem Ast erstaunlich ähnlich sah. Wütend wollte sie von ihm zurückweichen doch das Geschöpf schluck noch einmal zu und brachte ihr eine weitere tiefe schnittwunde. Dummerweise wollte ihr auch kein Zauberspruch einfallen der hilfreich wäre.
15.09.1996[G] 1996, Sep. 15 - Magische Viecher und magische Verletzungen - es gibt immer was zu tun!Hermine Granger, Kate Silver, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ -
15.09.1996[G] 1996, Sep. 15 - Unter den Bäumen ist es am Gruseligsten?Ginny Weasley, Louis Bentley
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Nie im Leben hätte es sich Louis getraut, um die Zeit an den Verbotenen Wald zu gehen. Jedenfalls nicht wenn er mit seinen Freunden aus dem eigenben Haus zusammen gewesen wäre. Allerdings war er gerade mit keinem Dachs unterwegs sondern mit einer Löwin, die erstens nicht einmal schlecht aussah, und die zweitens auch noch einiges auf dem Kasten hatte. Der blonde Hufflepuff war sich durchaus bewusst, dass er bei einem Duell wohl eher den kürzeren ziehen würde, immerhin war er kein Kämpfer, jedoch war er auch keinesfalls in die Rothaarige verliebt. Der Wald erschien im letzten Licht des Tages noch dunkler und irgendwie konnte er sich nicht helfen, als zu bereuen auf den Deal eingegangen zu sein, sich hier zu treffen. Das war nicht normal, nicht für ihn, er hatte in all den Jahren nicht einmal den Wald betreten und sicherlich hatte er es jetzt auch nicht vor. Allerdings traf er sich mit einer Weasley und die Weasleys waren schon einmal für Kuriositäten bekannt. Sein Blick huschte leicht nervös durch die tiefen Schatten unter den Bäumen. Warum war der Wald eigentlich so gefährlich und warum fürchteten sich alle immer so stark davor? Selbst Muggel fürchteten sich vor dunklen Wäldern, auch wenn diese dunklen Wälder mit Sicherheit nichts mit dem Verbotenen Wald gemeinsam hatten, außer der Dunkelheit. Es sollte Werwölfe geben, aber die waren nur bei Vollmond gefährlich, also war es sicherlich nicht deswegen, warum der Wald verboten war oder warum die Schulleitung immer vor dem Wald warnte. Irgendwie packte ihn nun doch die Neugier, während er auf die Gryffindor wartete, die sicherlich mehr Mut aufbringen konnte als er. Doch so leicht ließ sich auch Louis nicht unterkriegen. "Diesmal ziehe ich nicht den Kürzeren." murmelte er mehr zu sich, als zu irgendeinem anderen. Es war ja eh noch keiner da, mit dem er reden konnte.
15.09.19961996, Sep. 15 - "Im Großen See von Hogwarts haust ein Riesenkrake ..."Hermine Granger, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Warm, sehr warm war es an diesem Tag in Hogwarts. Vier Tage noch … vier Tage noch zu ihrem Geburtstag, dann würde sie Siebzehn sein. Siebzehn!!! Zwar konnte sie dann Zaubern wie sie mochte, aber was brachte es ihr? Um ihren Gedanken nachzugehen hatte sich die Gryffindor zum See zurück gezogen. Harry hatte keine Zeit, Ron war ebenfalls beschäftigt und alle anderen würden sie nicht verstehen. Würden ihre Freunde an ihren Geburtstag denken? Oder waren die vergangen Situationen und auch die Gegenwart wichtiger? Im Prinzip war es Hermine egal, denn ihre eignen Sorgen und Gedanken überschatteten gerade die wichtige Geschehnisse. Draco nahm zur Zeit viel Platz in ihrem Kopf ein. Er hatte das Armband behalten, sich darum gekümmert das es nicht verwelkt. Die Gespräche, seine Blicke und diese schüchternen Berührungen. Verzweifelnd ließ sie ihre Hände im Haar versinken. Warum ausgrechnet der Slytherin? Warum schlug ihr Herz für diesen Jungen? Warum konnte es nicht ein Mitschüler aus den anderen Häusern sein? Am liebsten hätte die Schülerin geschrieen. Sie wollte ihr altes Leben zurück, auf Abenteuer mit ihren Freunden gehen, mit Ginny über Mädchenkram sprechen oder einfach nur für die Schule lernen. Ich muss mich ablenken ... dachte das Mädchen. Ihr Blick ging über den See. Vielleicht sollte sie schwimmen gehen. Nein, sie hatte keine Badekleidung dabei und wie die Lehrerschaft darauf reagieren würde. Dennoch das Wetter lockte gerade nach einer Ablenkung. Schnell sah sich die Gryffindor um. Mit geschickten Händen zog sie Schuhe und Kniestrümpfe aus. Den Rock brauchte Hermine nicht hoch raffen, denn weiter als bis zum Knöchel wollte sie nicht ins Wasser gehen. Vorsichtigen Schrittes ging die Schülerin in den See. Das Wasser war kühl, aber durch die Wärme erschien es ihr als angenehm. Lächelnd schloss die junge Hexe ihre Augen. Ja, so war es angenehm. In ihrem Inneren erklang eine Musik zu spielen, zu der sie sich langsam zu bewegen begann. Lachend fing sie an das Wasser hoch zu spritzen, sodass ihre Kleidung davon nass wurde. Ihren Mantel hatte sie zuvor ausgezogen, denn dieser war zu lang. Dass ihre Bluse durch das Wasser durchsichtig wurde, war ihr egal. Plötzlich verwandelte sich diese kindliche Situation in ihren persönlichen Albtraum. Etwas schleimiges umfasste ihren Fußknöchel und zog sie auf den Boden und weiter unter wasser. Rasch griff sie nach ihrem Zauberstab und konnte sich befreien. Hastig versuchte sie wieder ans Ufer zu kommen, doch das schleimige Etwas griff erneut zu. „HILFE!!!“

16.09.1996[G] 1996, Sep. 16 - Da galoppiert mir doch ein Pferd...!Daphne Greengrass, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ /
16.09.1996 A coincidental meetingDarren Silver, Elaine Henderson
Ein unfreiwilliger Zusammenstoß bringt zwei Menschen näher zusammen

19.09.1996[G] 1996, Sep, 19 - Welcome to Rileytown.Avery Blake, Riley Matthews
Nebenplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Die kleine Französin sitzt allein an ihrem Tisch in der großen Halle. Passiert häufiger wenn man in Gedanken abdriftet. Doch der Drang neue Freunde zu finden ist größer als die Angst wegen der Sprachbarriere und da kommt Avery wohl gerade Recht.

20.09.1996[G] 1996, Sep. 20 - Bittersüße AussprachenGinny Weasley, Harry Potter NPC
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Harry bittet Ginny um verzeihung wegen seiner selbstgewählten Abgrenzung
20.09.1996[G] 1996, Sep. 20 - You will never leave me alone will you?Callaghan Redmond, Kate Silver, Minerva McGonagall
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Mittlerweile war eine weitere Woche und etwas mehr vergangen und ich hatte es möglichst versucht zu vermeiden ihn zu begegnen. Noch immer war es für mich ein Rätsel, wieso ich mich ihm geöffnet hatte. Immerhin kannte ich ihn ja kaum und doch hatte ich ihn soviel über meine Vergangenheit erzählt und das tat ich sonst eigentlich nie. Doch irgendwie war es mir nicht anders möglich gewesen. Ich hatte darüber sprechen müssen und er war eben zu dem Zeitpuntk da gewesen und wenn ich ehrlich zu mir selber gewesen war, hatte ich es irgendwie als angenehm gefunden dass er da war und mir zuhörte. JA selbst dass er für mich eingetreten war und wohl versuchte mich vor Schaden zu schützen. Doch ich wusste dass er dies nicht wirklich konnte. Als ich letztends die Küche verlassen hatte, war wie erwartet ein Anfall stärker geworden und ich hatte die restliche Nacht unter dem Einfluss des Trankes gestanden, damit ich die Schmerzen aushalten konnte. Doch leicht war es nicht gewesen. Denn auch wenn dieser Trank mir half, konnte er es nicht vollständig aus meinen Körper löschen was mich plagte. Nämlich das Mal welches ich sonst immer versteckte und so auch heute. Es war Samstag Abend und ich hatte den Nachmittag über einige Verletzungen behandelt, doch den Abend wollte ich für mich selber genießen, weshalb ich nach neun uhr abends den Krankenflügel verließ. glücklicherweise hatte ich momentan keine Patienten über nacht. 'Da mein Bruder keine Zeit hatte um mich zu treffen, hatte ich mich einfach dazu entschloßen ein wenig zu entspannen und einoder zwei Gläser Whiskey zu trinken. Es war nicht so dass ich süchtig nach dem Alkohol wäre, doch es schaffte es meine Gefühle zu entspannen und ein Gefühl des Friedens über mich zu werfen. Kaum erreichte ich den Eberkopf nickte ich dem Besitzer kurz zu und nahm einen Platz in der hintersten Ecke an, denn ich wollte möglichst wenig Gesellschaft haben während ich mich hier aufhielt. ES dauerte nicht lange bis mir Aberforth einen Scotch brachte und mir leicht zugrinste. Auch wenn ich eine Schwierige Persöhnlichkeit war, konnte ich mit dem Wirt recht gut auskommen und er kannte mich wohl recht gut dafür dass ich nur ein Gast hier war. Natürlich wusste er nichts über meine Vergangenheit, doch er ahnte wohl dass man mir übel mitgespielt hatte. Ich nickte ihm dankend zu und trank dann einen ersten Schluck von dem SCotch während ich leiht die Augen schloß und das brennende Gebräu meinen Rachen hinunterfließen ließ. Ich lehnte meinen Kopf leicht zurück und entspannte mich während ich für den Moment jeglichen Gedanken an meine Arbeit zurückstieß und einfach nur versuchte meinen Frieden zu finden. Erst als das leise Gerräusch eines verrückenden Stuhles direkt in meiner Umgebung laut wurde öffnete ich die Augen und hatte bereits einen Spruch auf den Lippen um die Person wegzuschicken, doch als ich Cal erkannte blieb mir die mürrische Reaktion auf den Lippen stecken und ich schluckte einmal kurz, ehe ich wieder zu meiner alten Form fand. "Du lässt mich wohl wirklich nicht in Ruhe was?" meine Stimme klang fragend aber nicht wirklich wütend, denn dafür sah ich zumindestens für den Augenblick keinen Grund. Gut er war zu mir gekommen, doch noch hatte er nichts gesagt dass meinen Ärger erzürnen konnte. Und teilweise genoß ich ja das GEspräch mit ihm, auhc wenn es mich sehr aufwühlte mit ihm die Zeit zu verbringen eben weil s viele unangenehme Erinnerungen weckte.
20.09.1996 [G] 1996.09.20 - Zauberstab kaufen der besonderen ArtAbbas Dawud, Callaghan Redmond, Draco Malfoy, Hermine Granger, Severus Snape
20.09.1996[G] 1996.09.20 - Zaubertränke - Kessel & AufpäppeltrankAiden Macmillan, Bredica Corev, Daphne Greengrass, Draco Malfoy, Ginny Weasley, Harry Potter NPC, Hermine Granger, Katie Bell, Langley Redmond, Ron Weasley, Severus Snape, Viktor Krum, William McCarthy
Nebenplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Doppelstunde Unterricht Zaubertränke - Kessel & Aufpäppeltrank (Häuser- und Klassenübergreifend) Severus kam, wie immer ziemlich schlecht gelaunt, in das Zaubertranklabor. Ihm wurde letzte Woche mitgeteilt, dass derzeit der Unterricht mit allen Klassenstufen gleichzeitig stattfinden würde und zu allem Überfluss auch noch Häuserübergreifend - alle vier Häuser gleichzeitig. Das wird ein Chaos, dachte der großgewachsene Meister der Zaubertränke zähneknirschend. Wie sollte er bitte Erstklässler und Siebenklässler gleichzeitig unterrichten? Der Lehrer war ziemlich übellaunig, noch mehr als er ohnehin schon immer war. Also blieb ihm wohl nichts anderes übrig als zwei Themen gleichzeitig zu behandel, damit die Neulinge von Hogwarts nicht gleich mit den Tränken anfangen mussten. Es fehlten ihnen derzeit noch jegliche Grundlagen und mit irgendetwas musste er sie schließlich ruhigstellen. So stellte er diesmal zwei Tafeln auf, eine auf die linke Seite und eine auf die rechte Seite. Die linke Tafel war für die Erstklässler, auf dieser zauberte er das Wort 'Kessel' auf der anderen Tafel erschien das Wort 'Aufpäppeltrank'. Er wollte warten bis alle Schüler anwesend waren, ehe er beginnt.

21.09.1996[G] 1996, Sep. 21 - Eine Begegnung bei Flourish & BlottsElaine Henderson, Minerva McGonagall
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Ein zufälliges Treffen bei Flourish & Blotts führt vielleicht zu einer interessanten Konstellation in Hogwarts. Studenten die Schüler unterrichten? -------------- Endlich hatte ich wieder einen Tag für mich. Die letzten Tage hatte ich viel mit meinem Geburtstag zu tun gehabt und auch der Vorfall im tropfendem Kessel ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Das war echt super knapp gewesen und alles war meine Schuld. Ich musste auf jeden Fall an meiner Neugier und meinem Dickkopf arbeiten, so ging das nicht weiter. Naja eine gute Sache hatte der Zwischenfall schon gehabt: denn ich hatte Darren kennen gelernt. Lächelnd dachte ich an den Studenten. Die letzten Tage ging er mir nicht mehr richtig aus dem Kopf und jedes Mal wenn ich ihn in der Uni gesehen hatte, lächelte ich ihn an. Hoffentlich würde ich die Möglichkeit bekommen ihn noch ein bisschen besser kennen zu lernen. Völlig gedankenverloren wanderte ich durch die Winkelgasse und genoss die Sonne auf meinem Gesicht. Lächelnd schaute ich durch die Geschäfte bis ich schließlich vor Flourish & Blotts stehen blieb. Wenn ich nun schon einmal hier war, dann könnte ich auch genauso gut noch ein paar Bücher für die Uni suchen. In ein paar Wochen standen für mich die ersten Zwischenprüfungen dieses Jahres an. Ich war schon gespannt und extrem aufgeregt. Das Problem war auch nicht der praktische Teil, denn das war noch nie schwer für mich gewesen, aber die Theorie.... Nun gut auch das sollte ich schaffen, dachte ich lächelnd und betrat den Laden. Auch wenn ich normalerweise lieber draußen an der frischen Luft war, genoss ich es in einen Buchladen oder eine Bibliothek zu gehen. Die Bücher um mich herum verströmten immer eine Ruhe und Gemütlichkeit. Früher hatte meine Mutter mir manchmal vorgelesen und bei diesen wenigen Augenblicken waren wir uns so nah wie sonst nie. Bei dem Gedanken an meine Mutter zog sich mein Herz zusammen. Wie konnte es nur so weit gekommen sein? Traurig schaute ich durch die Reihen und suchte nach der Abteilung über magische Geschöpfe. Ich ließ meinen Blick über die Bücher schweifen und innerhalb kürzester Zeit war ich auch schon total in die Welt der Büche abgetaucht und vergaß meine Trauer über den Verrat meiner Eltern. Es gab wirklich viel zu viel Auswahl und so viel zu entdecken. Nach einiger Zeit blickte ich auf und sah, dass ich nicht mehr alleine war. Mit mir im Gang stand eine ältere Hexe. Sie wirkte sehr ehrfurchtseinflößend und trug ihre Haare zu einem strengen Knoten nach hinten gebunden. Mir war sofort klar, dass diese Frau großen Respekt verdiente und mir ihr wahrscheinlich nicht gut Kuchen essen war, aber als ich ihre Aura betrachtete bemerkte ich noch etwas anderes. Sie strahlte eine gewisse Güte aus und wirkte wie ein Mensch mit einem großen Herz. Als die Frau mich anblickte wurde mir erst bewusst wie offen ich sie angestarrt hatte. Oh mein Gott wie peinlich! Schnell wandte ich meinen Blick wieder zu meinen Büchern. Nach einiger Zeit wurde mir jedoch bewusst, dass die Frau mich weiterhin beobachtete. Was wollt sie bloß von mir?

23.09.1996 [G] 1996, Sep, 23 - Ups, that was not my fault!Abbas Dawud, Clara Iwanowa

24.09.1996[G] 1996, Sep, 24 - Kräuterkunde 1.Stunde (Vorstellung neue Lehrerin; auffrischen des bereits gelernten)Bredica Corev, Daphne Greengrass, Draco Malfoy, Ginny Weasley, Lasarina Bozanova, Ron Weasley, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Unterrichtsplay

25.09.1996[G] 1996, Sep. 25 - Kräuter, Heilkunde...wenn "weise" Frauen redenLasarina Bozanova, Melissa Noelle Hunter
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Das neue Schuljahr fand sich langsam in seinen Trott ein und meine anfängliche Nervosität hatte sich gelegt. Es war keine wirkliche Routine für mich eingetreten, aber ich hatte meinen Spaß daran den Schülern meinen Bereich näher zu bringen.Die heutige Stunde hatten wir damit verbracht den Bereich der Krankenpflege näher zu erörtern, dabei legte ich großen Wert, dass die Schüler sich gegenseitig halfen und wenn sie sich dabei die Köpfe eindiskutierten. Sowohl Muggelstämmige als auch die Schüler aus den Zaubererfamilien konnten voneinander profitieren, in dem sie sich einander halfen. Aber leider brauchte es immer wieder ein paar Sturschädel, die schon aus Prinzip gegen den Wind schossen und jegliche Mitarbeit verweigerten. Zwingen konnte ich sie nicht, aber ich hoffte, dass sie sich eines besseren besannen. Es war sicherlich nur noch eine Frage der Zeit, bis diese ihre Sturheiten aufgaben. Ich lehnte mich zurück und blätterte in meinen Unterlagen. Nach dem Mittagessen wollte ich die nächste Stunde vorbereiten und mit dem geschichtlichen Teil weiter machen. Das würde sicherlich noch amüsant werden, vor allem dann wenn ich die Arbeitsblätter fertig hatte. Ich warf einen Bick auf den Stundenplan, den irgendein Schlauer Kopf mal angebracht hatte. Ein paar der Kollegen wollte ich im Laufe des Tages wegen einer möglichen Kollaboration ansprechen. Manche Felder überschnitten sich oder ergänzten einander. Zaubertränke und Kräuterkunde waren nur zwei Beispiele. So mancher Trank oder Kraut wirkte unscheinbar, aber in Kombination waren diese unschlagbar. Überlegend biss ich auf meinem Bleistift herum und überlegte...

26.09.1996[G] 1996, 09, 26 - Was wissen die Schüler schon alles Wissen (Zauberkunst)Abigail Pucey, Aiden Macmillan, Bredica Corev, Chaya Almond, Daphne Greengrass, Emi Hana Hayashi, Ginny Weasley, Katie Bell, Langley Redmond, Lena McFry, Manu Mackay, Olivia Berry, Ron Weasley, Satura Weasley, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Heute sollte also ihre erste Unterrichtsstunde als Lehrerin für Zauberkunst beginnen. Aufgeregt war die junge Dame keinesfalls, immerhin war sie schon immer recht selbstbewusst gewesen. Sie interessierte sich einzig und allein für die Frage, was die Schüler überhaupt schon alles konnten, wussten und kannten, weshalb sie sich für ihre erste Stunde auch etwas einfaches hat einfallen lassen. Heute sollte es einfach nur um den Wissensstand der Schüler gehen, welche Zauber sie schon beherschten, wie man sie ausführte und für was sie gut waren. Das war nicht nur recht nützlich für sie sondern auch für die Schüler, denn so fiel es ihr leichter sich einen Plan für ihren zukünftigen Unterrichtsverlauf zu erstellen und vorallem Schüler, welche in bestimmten Bereichen noch ihre Schwierigkeiten hatten, besser fördern zu können. Das ganze sollte heute aber etwas anders ablaufen als gewöhnlich, denn der Unterricht heute war Häuser- und Klassenübergreifend. Was bedeutete das nicht nur eine bestimmte Klassenstufe oder ein bestimmtes Haus zu ihr in den Unterricht kommen würde, sondern mehrer Stufen und alle 4 Häuser vermischt wurden. Doch auch dies sollte machbar sein. Sitzend an ihrem Schreibtisch und hinter sich eine große Tafel aufgestellt, wartete sie nun auf die Schüler, welche so langsam eintretten sollten, immerhin war es schon kurz vor 9 Uhr und wenn es eines gab was Abigail nicht mochte, so waren es Verspätungen!
26.09.1996[G] 1996, Sep, 26 - Die Ruhe vor dem Sturm in der Nacht?!Albus Dumbledore, Louis de Pointe du Lac
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Ich war grade auf den Weg zum Astronomieturm diese Treppen waren einfach nur Grauenhaft aber der Ort war einfach der schönste in ganz Hogwarts. Ich wusste auch das Albus diesen Ort hier in Hogwarts sehr mochte. Zu Mindest war er wirklich oft hier. Ich sah die letzten Stufen endlich und kam auch weniger Sekunden oben an. In der Luft lag eine spur Bedrücktheit. Aber auch sonst war diese Nacht eine sehr kalte aber klare Sternenhimmel war vorhanden. Ich ging zum Geländer und sah herunter, dann in der Ferne und wartete auf Albus. Er ließ sich mal wieder Zeit, aber qls Schulleiter ist es sicherlich nicht einfach. Nach einigen Minuten der ruhen Stille stand Albus plötzlich hinter mir, er war einfach komisch und so voller Geheimnisse. Ich drehte mich zu ihm herum und nickte kurz zu Begrüßung bevor ich dann Worte Fomulierte. "Guten Abend Professor Dumbledore, schön sie zu sehen" Meinte ich und zu ihm und lächelte. Ich glaubte das er wusste das ich hier war. Und selbst wenn nicht war das eine schöne Sache das er da war.
26.09.1996[G] 1996, Sep. 26 - Erste Stunde Muggelkunde ~ Magie in der MuggelweltGinny Weasley, Hermine Granger, Louis de Pointe du Lac
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Die erste Stunde Muggelkunde soll heute übergreifend auf alle Klassen statt finden. Mit dem Thema Magie in der Muggelwelt. ------------------------ Ich hatte heute meine erste Stunde Muggelkunde in Hogwarts was ich Klassen übergreifend stattfinden lassen wollte, damit die Schüler aus der Oberstufen den Unterstufen einige Fragen beantworten konnten. Des weiteren war das auch für mich eine kleine Kontrolle der Oberstufen wie weit sie bereits gelernt haben und oder was sie behalten haben. Mein Unterricht Thema ist Magie in der Muggelwelt. Sicherlich gibt es dort nicht so wie hier in der Zauberwelt die Magie stattfindet, doch auch sie hatten ihre eigene Magie. Ich war sehr früh dran, aber das machte mir nichts meine Blicke waren düster und ich lehnte mich am Pult an und wartete als strenger und düstiger Professor auf die Schüler. Um zehn Uhr sollten sie Eintreffen denn ich hasste einfach Verspätungen und das wussten schon einige Schüler vom hören und sagen der Gerüchteküche von Hogwarts. Ich war gespannt wer kam und wer nicht, ich hatte schon von einigen Kollegen gehört das grade die Slytherin Schüler von Muggelkunde nichts halten auf Grund der Reinbüter stammung. Doch das war mir egal denn ich war ja auch Reinblüter und nun unterrichtete ich das Fach Muggelkunde. Ich lächelte ein wenig und sah auf die Uhr es war neun Uhr fünfundvierzig ich verschränke meine Arme und wartete.
26.09.1996[G] 1996, Sep. 26 - Nachts um drei, die Professoren plündern die KücheCassandra Thorn, Louis de Pointe du Lac, Minerva McGonagall
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Zwei Professoren die sich zufällig in der Schulküche treffen und gemeinsam die Küche plündern. Bie beiden kommen in ein Gespräch. ----------- Louis war mitten in der Nacht wach geworden, weil er schrecklichen Hunger hatte. Also zog er sich was an und ging leise aus sein Büro. Er wollte keine Aufmerksamkeit erregen um mögliche Fragen zu vermeiden. Also schlich er sich wie einer seiner Schüler langsam zur Schulküche herunter. Ab und an musste der Professor sich vergewissern das keiner Hinter ihm war oder das er nicht was gehört hatte was ,am um diese Uhrzeit eigentlich nicht hören sollte. Nun war er endlich im Kerker angekommen und ging die Treppen herunter und brauchte nur noch den Gang herunter laufen und war in der Küche angekommen. Nun ging der Franzose mit schnellen Schritten und seine Blicke waren wie immer kalt und zum Fürchten. Dann lächelte er und machte sich erst einmal ein leckeres Brot und nahm sich ein Pudding. DOch als er grade sich noch was zu trinken ein schenken wollte hörte der Professor etwas und er zog seinen Stab. Mit erhobenen Zauberstab sah her zu Tür und konnte sich nicht vorstellen wer außer ihm so dumm war mitten in der Nacht in die Schulküche sich schleicht. Doch er wollte nicht hoffen das es ein Schüler war, denn dann müsste er ihn bestrafen und das wollte der Professor für Muggelkunde einfach nicht jetzt auch noch machen. Also wartete er und schmunzelte als er eine Frau erkannte. "Guten Abend Madame !" Macht eine Leichte Verneigung und schmunzelte dann. "Sie haben auch den Weg in dieKüche gefunden so wie ich sehe, ich dachte schon sie wären eine Schülerin oder einer meiner Schüler.!"

27.09.1996[G] 1996, Sep. 27 - Magie geht tausend WegeAbigail Pucey, Viktor Krum
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Ich war mal wieder sehr spät dran. Die Tatsache, dass ich mindestens vier Kilo Bücher mehr mitschleppte, als andere half nicht gerade. Allerdings ließ ich mir das Gewicht nicht groß anmerken, nach außen hin gab ich den starken Bulgaren, auch wenn mein Rücken gerade brannte wie Feuer. Heute war definitiv einer meiner schlechteren Tage. Es wurde kälter, es war eine nasse Kälte, nicht trocken und knackig, wie ich sie aus Bulgarien gewohnt war. Mit diesem Klima kam ich sehr viel besser zurecht, als dieses komische, nasskalte Wetter. Aber meckern? Beschweren? Jaulen? Oder gar in den Krankenflügel gehen? NIEMALS! Ich würde wohl kaum freiwillig in den Krankenflügel gehen, nicht wegen solchen kleinen Lapalien. Ich wusste schließlich auch woher es kam, von der Folter damals... Die hatte Spuren an meinem Körper hinterlassen, und es gab manchmal hatte ich noch immer etwas davon. Aber die paar male im Jahr... pff... was konnte man denn schon groß tun? Heiß baden oder duschen, ein wenig Wärme... Und ich hatte noch immer in Erinnerung, wie Mrs. Silver mit Hermine umgegangen war, ich hatte keine Sorgen um mich, nein, ich war nur mal wieder stur. Das letzte Mal, als ich freiwillig zu ihr ging, war es ja auch sehr viel nötiger gewesen. Ich kehrte nun in den Gang für Zauberkunst, um die Professorin kurz nach dem Unterricht abzufangen. Der Grund, warum ich sie nun aufsuchte, um die Hausaufgaben einzureichen war einfach. Ich wusste nicht, ob ich Montag morgen pünktlich war, um die Hausaufgaben abzugeben. Denn es stand ein Gespräch mit dem Nationaltrainer und dem Trainer, Nikolai, der Vrasta Vultures, Ivan, an in Sachen Wechsel. Irgendwer hatte in Russland durchsickern lassen, dass ich wechseln würde. Dummerweise hatte Ivan keinen früheren Termin gefunden. Ich konnte mich auf eine stundenlange Diskussion bis spät in die Nacht einrichten. Es konnte auch sehr gut in die Morgenstunden gehen. Wäre es erst 7 Uhr morgens in Bulgarien, war es in Großbritannien schon 9 Uhr und da sollte ich eigentlich im Unterricht sitzen. Doch es war nun sehr wichtig, wie wir auf diese Gerüchte reagieren würden, bestätigen, hinhalten oder verneinen. Oder gar nicht kommentieren. Zu meinem Glück hatte DIESE Neuigkeit noch nicht Großbritannien erreicht, und das war ein Grund, warum ich hier noch recht ruhig leben konnte. Für meine Verhältnisse ruhig verstand sich selbstverständlich. Verrückte Fans - insbesondere Mädchen - hatte ich immer noch, und die mir nachrannten. Aber es war nicht so, dass ich geneigt war ihren anzüglichen Angeboten nachzugeben. Es gab ohnehin nur eine Frau auf die sich meine Interessen konzentrierten - Clara Iwanowa, meine Teamkollegin in der Nationalmannschaft. Zu unserem Glück war DAS noch längst nicht an die Presse gekommen. Hoffentlich blieb das auch noch eine Weile so, denn es wäre für uns beide sonst eine große Belastung. Manche Fans konnten durchaus extrem sein und sehr große Eifersuchten entwickeln - Männer und Frauen machten da keinerlei Unterschied. Ich klopfte an, und bemerkte kaum, dass ich die bulgarische Begrüßung "Dobjre Wetscher" statt das britische Good evening, verwendete. Doch beides bedeutete das selbe. "Störe ich?" setzte ich dann aber irrwitziger weise in Englisch fort, ohne mir dessen bewusst zu sein.
27.09.1996 1996, Sep, 27 - Heulende Hütte - Dunkle LehrstundenBellatrix Lestrange, Draco Malfoy

28.09.1996[G] 1996, Sept., 28 - Muggelkunde zweite StundeElif Fleming, Emily Nott, Louis de Pointe du Lac, Willow Wingsoul
Nebenplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Louis zweite Stunde im Fach Muggelkunde. Er hofft das zahlreiche Schüler kommen werden und das diese Stunde erfreulicher wird als die erste. Ein neues Thema wird in dieser Stunde eröffnet.

29.09.1996[G] 1996, Sep, 29 - Verdorben? Na, den Magen jedenfalls nicht!Lasarina Bozanova, Louis de Pointe du Lac
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Lasarina hatte jemanden kennengelernt, den sie nett und attraktiv fand. Doch sie glaubt alles verdorben zu haben. Da sie sich eigentlich solche Gefühle gar nicht glaubt leisten zu können, sollte es ihr egal sein. Tatsächlich ist sie jedoch sehr frustriert und stürzt sich in die Arbeit. Mit dem Besuch, den sie dann bekommt hätte sie ganz sicher nicht gerechnet!
29.09.1996[G] 1996,Sep, 29 - Strafe muss seinAlbus Dumbledore, Crystal Grey, Louis de Pointe du Lac
Hauptplay ~*~~*~~*~~*~~*~~*~~*~ Crystal hat heimlich eine Riesenspinnenbaby aufgenommen und aufgezogen, dabei wurde sie erwischt und wurde in das Büro des Schuldirektors geschickt.

30.09.1996 [G] 1996, Sep, 30 - When Pillars Crumble.Callaghan Redmond, Kate Silver
30.09.1996 Andere Länder, andere SittenInnocenczio Black, Veit R. Petkova
Slytherins sind dem Rest der Schülerschaft überlegen - Eigentlich sollte diese scheinbare Tatsache keine Erklärung erfordern. Veit fragt trotzdem nach.
30.09.1996 Just leave me alone!Abbas Dawud, Alia Yahya
Eine kleine Konfrontation