1997.12.04 - Schicksalsfäden der Nornen sind für Anfänger

Play erstellen

Liebe Community,


leider gibt es immer wieder falsch eröffnete Plays, daher hier noch einmal eine Erinnerung: Achtet beim Play erstellen stets darauf, im Titel = Thema das Play wie folgt anzugeben:


JJJJ.MM.TT - Euer Playname


Ein Beispiel:

1997.07.02 - Das Leben ist sinnlos ohne Ziegen und Käse.


  • JJJJ steht für das Jahr
  • MM für den Monat 01 - 12
  • TT für den Tag.

Dieses Play findet also am 02. Juli 1997 statt. Das Feld Playtitel kann dann ohne Datum sein: Das Leben ist sinnlos ohne Ziegen und Käse

So werden die Playlisten korrekt dargestellt und können sich nach Datum sortieren.


Vielen Dank für eure Mithilfe :)


Euer Team vom Hogwarts on Fire

  • Playname
    Schicksalsfäden der Nornen sind für Anfänger
    Playdatum
    04.12.1997
    Nächster Poster
    Sirius Black
    Feste Postingreihenfolge?
    Ja
    Teilnehmer gesamt
    Minerva McGonagall, Sirius Black
    Teilnehmer 1
    hogwarts-on-fire.de/core/user/23-minerva-mcgonagall/
    Teilnehmer 2
    hogwarts-on-fire.de/core/user/869-sirius-black/
    Ort
    Raum der Wünsche
    Uhrzeit
    0:30 Uhr
    Handlung
    Minerva kann nicht schlafen und ist praktischerweise ohnehin auf nächtlicher Patrouille. Dabei ist sie in ihrer Katzengestalt unterwegs und muss sich in den Raum der Wünsche retten. Dort entdeckt sie ein unerwartetes Geheimnis.
    Plotplay
    Nein
    Entscheidendes Play für Timeline
    Ja
    Welche Plays gingen voran?
    hogwarts-on-fire.de/thread/120…hritt-aus-der-dunkelheit/

    Herrje, da ging mir manches durch den Kopf und die vergangene Begegnung mit Lucius Malfoy war erfreulich gewesen. Natürlich durfte ich das nicht groß herumtragen. Hier in Hogwarts gab es ja Kräfte, die durchaus gefährlich werden konnten für das Oberhaupt der Familie oder auch für dessen Sohn Draco. Einen ungeklärten, mysteriösen Mordfall wollte ich nicht riskieren. Heute hatte ich vier Klassen unterrichtet und mich nach dem Abendessen kurz hingelegt, ehe ich wieder auf nächtliche Lehrerpatrouille ging. Dazu war ich auch immer wieder in meiner Katzengestalt unterwegs. Schon seit vielen Jahrzehnten war das eine bewährte Strategie. Ich sah mehr, hörte mehr, war wendig und konnte viele Verstecke bei Bedarf nutzen, um zu lauschen. Ich war im siebten Stock unterwegs, als ein lautes Geräusch mich einen halben Meter in die Luft springen ließ. Ein so lautes Geräusch, das ich glaubte, ein Drache würde herumtrampeln. Ich sah zurück und entdeckte einen wild gewordenen Peeves, der einen wilden Tango ... mit was zur Hölle war das? Erst einen Moment später ging mir auf, dass der Poltergeist die gesamte Garderobe eines Lehrers namens Carrow geklaut und überall verteilt haben musste und nun lauthals Chaos verbreitete. Ein Wasserspeier hatte etwas dagegen und trampelte auf den Klamotten herum. Na da wollte ich aber nicht stören und so verdrückte ich mich einfach. Eigentlich war ich versucht, dem Schauspiel ein wenig beizuwohnen, doch ein Geräusch trieb mich als auch Peeves weg - glücklicherweise in verschiedene Richtungen. Der Eigentümer der Kleidung war auf dem Weg und fluchte wie wild. "Wenn ich die Sau erwische, die das war. Ich werde sie vierteilen... meine schöne Kleidung! Die hat Mami mir geschenkt." Oh nein, was für ein riesiges Drama. Ich rannte in den Raum der Wünsche. Aus irgendeinem Grund war der nun ein wunderbares, weiches, kuscheliges Katzenparadies und ganz viel Thunfisch, Steak, Ente und Lachs und sonst was für Leckereien. Ach herrje, da wäre ja demnächst ein zweiter Magen angeschafft oder morgen gab es Minerva-Katzen-Klops. Ich stapfte weiter, hatte bisher noch keinen Hunger. Das war vielleicht auch gut so. Denn so hörte ich ein säuseln in der Luft. Komm, schien es zu sagen, komm her. Neugierig geworden folgte ich dieser Stimme bis zu einem Schrank. Ich miaute.

  • Der Black kämpfte an der Seite seiner Freunde und seines Patenkindes gegen Todesser, wie Antonin Dolohow und Lucius Malfoy, bis die Wirkung des Beruhigungstranks, ihn rücklings in den verschleierten Zweiwege - Spiegel beförderte und die Illusion aufrecht erhielt, dass Bellatrix Lestrange, mit ihrem Fluch Sirius getötet hatte. Und Sirius Orion Black an diesem 18. Juni 1996, offiziell den Tod gefunden hatte.

    Es dauerte eine ganze Weile bis der Black sich wieder rühren konnte. Seine Ohren finden leise Worte auf die nach und nach immer lauter wurden. Sirius öffnete seine Augen und sah sich um. Es war alles recht dunkel gehalten und er machte sich auf die Suche, um heraus zu finden wo er sich befand. Es dauerte etwas bis Sirius wusste in wessen Haus er sich befand.


    Der junge Black befand sich in dem Haus seiner Eltern, die er in der Küche unten streiten hörte. Sie schienen sich über seine Erziehung zu unterhalten und beratschlagten ihr weiteres Vorgehen. Der totgeglaubte Zauberer versuchte eine ganze Menge, um seine Entscheidungen umsetzen zu können. Er versuchte viele Dinge die ihm die weiße Magie eröffnete. Der Black probierte alle Möglichkeiten aus, die ihn weit weg von seiner Familienmagie fernhielten. Doch egal wie sehr er sich mit James Hilfen, auch anstrengte, funktionierte es nicht. Sirius schlich in die Treppenstufen hinauf in sein Kinderzimmer und verschloss die Tür. Dort saß er auf seinem Bett und überlegte wie er seine Flucht gestalten und umsetzen konnte.

    Sirius kam zu dem Schluss, dass er es nur mit Hilfe von Außen aus seinem Gefängnis kam. So wartete der Black bis sein leises Flüstern nach Unterstützung erhört wurde.


    Es dauerte eine ganze Weile bis er eine wundersame und mächtige Präsenz einer ihm sehr bekannten Persönlichkeit auch, wenn diese ihm meist Strafen auferlegt hatte. Aber der Black hatte keine andere Möglichkeit, als genau diese Persönlichkeit auf ihn aufmerksam zu machen und sie dazu zu bringen ihm aus seiner misslichen Lage zu befreien. So lockte er sie mit einem leisen Flüstern zu seinem Aufenthaltsort. Ein Miau, teilte ihm mit, dass sie nun an seinem Aufenthaltsort gefunden und aufgetaucht war. „Minerva? Hier ist Sirius. Minerva kannst du mir bitte helfen, dass ich hier wieder raus komme?“, fragte er erstmal und hoffte sehr stark, dass seine ehemalige Hauslehrerin ihn bei seiner Flucht unterstützte.


    „Ich habe schon eine Menge versucht, aber es klappt hier wohl nicht so wie ich es mir vorstelle. Ich kann den Weg zurück ins Leben nicht so einfach gestalten und wieder durch den Schleier zurück kommen.“, gab er ihr zu verstehen und führte seine Ausführung weiter, nach dem er sich sicher war ihre Aufmerksamkeit zu haben. „Hauselfen funktionieren hier auch nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Aber ich hätte noch eine andere Möglichkeit, dafür brauche ich aber deine Hilfe Minerva. Also frage ich. Würdest du mir helfen, damit ich meine Pflicht, als Pate weiterführen und erfüllen kann?“

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