1997.12.27 - Wer hat hier wen verloren?!

Play erstellen

Liebe Community,


leider gibt es immer wieder falsch eröffnete Plays, daher hier noch einmal eine Erinnerung: Achtet beim Play erstellen stets darauf, im Titel = Thema das Play wie folgt anzugeben:


JJJJ.MM.TT - Euer Playname


Ein Beispiel:

1997.07.02 - Das Leben ist sinnlos ohne Ziegen und Käse.


  • JJJJ steht für das Jahr
  • MM für den Monat 01 - 12
  • TT für den Tag.

Dieses Play findet also am 02. Juli 1997 statt. Das Feld Playtitel kann dann ohne Datum sein: Das Leben ist sinnlos ohne Ziegen und Käse

So werden die Playlisten korrekt dargestellt und können sich nach Datum sortieren.


Vielen Dank für eure Mithilfe :)


Euer Team vom Hogwarts on Fire

  • Playname
    Wer hat hier wen verloren?!
    Playdatum
    27.12.1997
    Nächster Poster
    Neville Longbottom
    Feste Postingreihenfolge?
    Ja
    Teilnehmer gesamt
    Viktor Krum, Neville Longbottom
    Teilnehmer 1
    hogwarts-on-fire.de/core/user/1-viktor-krum/
    Teilnehmer 2
    hogwarts-on-fire.de/core/user/120-neville-longbottom/
    Ort
    Sofia, magische Einkaufsstraße
    Uhrzeit
    mittags
    Handlung
    Nevilles Großmutter wird besonders reiselustig und schnappt sich ihren Enkel, um in den Weihnachtsferien nach Bulgarien zu reisen, das sei immerhin sicherer als London, zumindest glaubt sie das. Obwohl der junge Neville der größte Tollpatsch von Hogwarts sein soll und eigentlich sich überall verlaufen würde, wenn er in der Fremde unterwegs ist, kommt heute alles anders als er denkt. Seine Großmutter ist weg! Auf der Suche trifft er auf einen jungen Mann, den er kennt - zum Glück!
    Plotplay
    Nein
    Entscheidendes Play für Timeline
    Ja
    Welche Plays gingen voran?
    keines

    Der Tag wäre in Großbritannien als verdammt kalt betitelt worden. Für mich aber war es jetzt noch immer relativ warm. So erging es vielen von uns hier in Bulgarien. Heute war ich wieder in Sofia unterwegs, um für den Hof einige Dinge zu erledigen und gleich noch meine Eltern sowie Großmutter zu unterstützen. Familie war mir nun einmal wichtig. Außerdem würde ich wohl einige Dinge mitnehmen, die ich später Lasarina geben sollte. Sofern mich meine große Schwester denn sehen wollte. Ich hatte mal wieder unserem Sattler einen Besuch abgestattet, um zwei neue Sättel sowie drei Kummets zu bestellen. Der Mann war ebenso ein Zauberer wie wir. Natürlich zog ich immer wieder Aufmerksamkeit auf mich. Das brachte mein Job eben mit sich. Und während ich höfliche Fragen durchaus beantwortete oder auch manchmal für ein Foto stehen blieb, insbesondere, wenn es um Kinder oder alte Menschen ging, machte ich um Groupies wiederum einen großen Bogen. Ich hatte gelernt, mit meiner Bekanntheit umzugehen und manchmal war es sogar irgendwie schön. Es bereitete mir durchaus Freude, alten Menschen ein kleines, freudiges Lächeln aufs Gesicht zu zaubern oder sie zum Reden zu bringen – sehr zum Erstaunen der Verwandten. So war es heute gewesen, ein Großvater von etwa 95 Jahren, der laut der Familie mehr schwieg als alles andere. Es stellte sich heraus, dass er früher selbst für die Nationalmannschaft unseres Landes geflogen war. Ein Sucher, wie ich.


    Natürlich bestand da dann schnell eine Verbindung und ich hatte ihn schnell zuordnen können. Dimitri Mogadowski. Natürlich. Da fühlte ich mich nun geehrt, den Mann zu treffen und ihn sowie seine Ehefrau auf einen Kakao mit Kuchen einladen zu können. Vor Jahren hatte ich die alten Spielberichte bewundernd gelesen und mich in die damalige Zeit zurückversetzt. Er war einer der schillernsten Gestalten seiner aktiven Spielzeit gewesen und ebenso Teil der Vrasta Vultures, dem Verein, bei dem auch meine Karriere begann. Mogadowski hingegen verehrte wiederum meine Person und war der felsenfesten Überzeugung, dass es kein anderer Sucher unseres Landes es nur im entferntesten mit mir aufnehmen könnte, wenn ich es darauf anlegte, meinen Gegner wie einen ungespitzten Pfahl tief in den Boden zu rammen, bis er vielleicht zu den Grundpfeilern von Venedig zählen könnte. Es stellte sich heraus, dass sie auch meinen Großvater mütterlicherseits gekannt hatten und mit ihm zur Schule gegangen waren. Jener Großvater, der später von Grindelwald getötet worden war. Und sie hatten auch Mutter als Baby gekannt. Sie wollten die familiäre Verbindung wieder aufleben lassen, sodass sie eine baldige Eule versprachen. Ich schritt aus.


    Nach dieser Begegnung wollte ich noch ein wenig in den Buchladen, um dort wieder zu stöbern. Auch das liebte ich nach wie vor. Mit einem Umhang sowie tiefer Kapuze konnte ich mit Glück einigen Idioten entkommen. Das Wetter war glücklicherweise durchaus so kalt, dass nicht ganz so viele Leute unterwegs waren. Jedenfalls hielt es Mimosen-Groupies ab. Aber andere waren da schon härter gesotten. Auf dem Weg zu dem Buchladen fiel mir ein dunkelhaariger Junge auf, der wie irre umher rannte trotz des ganzen Glatteises, welches den Weg beehrte. Durchaus riskant. Ich selbst hatte meine Schuhe verhext, sodass sie immer Halt fanden. In Durmstrang lernte man so etwas. Panik stand in den Augen des Jungen geschrieben und ich hörte eindeutig einen britischen Akzent. Die Menschen, die er bisher angesprochen zu haben schien, verstanden ihn nicht. Na das war ja eine Kombination.

  • Er rennt herum und ruft immer wieder.“Grossmutter wo bist du“

    Auf ein mal merkt er wie er den halt unter den düssen verliert und langsam auf jemand zu schlittert.

    Der junge Grifyndor reibt sich kurz die Augen und murmelt“ viktoe Krum“ dabei verliert er den halt uns rutscht voll in diesen rein.“ oh entschuldigung. Ich hab den halt verloren.“ sagt er und landet auf seinem Hosenboden.als er so auf dem Hosenboden sitzt flucht er „ Großmutter sagt immer ich soll bei ihr in der nähe sein und dann verschwindet sie einfach so anstatt das sie dann einfach wartet.“

    Meckert er vor sich hin.

    Dann sieht er wieder zu Viktor „ sie haben nicht zufälligerweise eine ältere frau gesehen mit anglichen Dialekt?“

    fragt er kuez und steht dann langsam auf kurz reibt er sich über den hinten.

    „Mist ich glaube der wird blau und ich kann lange nicht mehr sitzen.“
    Als er dann so steht reibt er sich auch über die beine leise brummt er und lässt sich nicht an merken das ihm der Steins

    extrem weh tut.

    Dem jungen mann war das ganze hier nicht so geheuer er versucht seine angst zu verbergen da dies hier eine ganz andere Situation ist die ihm doch noch angst ein jagt.

    Es war eben nicht Hogwarts wo er alle Kannte es war für ihn alles fremd hier die sprsche und der oet

  • Die panischen Rufe nach der Großmutter waren mir nicht verborgen geblieben. Auch andere Passenten, die sich hier und da durch die Kälte von Sofia kämpften, bemerkten Neville und ein oder zwei blieben auch verwundert stehen. Aber sie konnten ihn nicht verstehen. Er hatte wahrlich das Pech, dass aktuell eben meistens ältere unterwegs waren, oder jene, die weniger Wert auf Fremdsprachen legten. Longbottom erkannte mich - auch das war normal, war ich doch eine internationale Person des öffentlichen Lebens. Er knallte in mich hinein, konnte kaum bremsen, aber wirklich brachte mich das nicht durcheinander. Auf dem Spielfeld musste ich gegen viel mehr Masse und Geschwindigkeit gegenhalten. Neville dagegen saß auf seinem Hinterteil, schaffte es aber trotz des Glatteises wieder auf die Füße zu kommen.


    "Es ist nichts gebrochen bei mir, da brauchst du mehr. Also alles gut. Bist du verletzt außer ein paar blaue Flecke und der Stolz? Was ich dir verraten kann, einige Schüler in Durmstrang legen sich zehn mal am Tag lang, bis sie ihren Stolz überwinden und einen Zauber lernen, der die Schuhe stabilisiert." Da erfuhr ich schon was los war. "Puh. Schwierig. Alte Menschen." Ich kannte das ja von meiner Großmutter hin und wieder. "Spricht sie die Sprache? Und nein, bisher habe ich keine ältere Dame mit englischen Akzent gesehen." Ich sprach selbst nicht mehr mit dem schweren Akzent von früher, da hatte sich einiges getan. Ein bisschen war noch hörbar, aber das vergangene Schuljahr und das Nachholen des Schulabschlusses in Englisch hatte einiges verändert. "Wie sieht sie aus? Besondere Merkmale?" Dehydration könnte zu einer Verwirrung führen und dafür sorgen, dass sie ziellos umherlief.

  • Er sieht sich immer und immer wieder panisch um.“Verflucht ausgerechnet hier ist sie verschwunden Zuhause hätte ich sie sicher schneller wieder gefunden als hier im Ausland.“ dachte er sich und sieht dann wieder zu Viktor.“ Gut das nichts passiert ist bei mir ist auch alles gut sicher gibt es hier da und dort blaue Flecken aber es geht.“ sagt er kurz lächelnd.

    „ mein stolz ist nicht kaputt gegangen der ist noch da wo er hin gehört.“
    Sagt er weiter und seufzt dann ein wenig.


    „Schuhe stabilisier Zauber wenn man den braucht garnicht schlecht aber meine Schuhe sind stabil genug da ist eher mein Gang Bild nicht so stabil.“

    murmelt er vor sich hin.

    „Jaja manch mal sind ältere echt schwierig und naja sie kann die Sprache nicht wirklich für das hat sie ein Buch das sie sich ein wenig austauschen kann. Hätte ich vielleicht auch mal mitnehmen sollen.“

    Brummt er vor sich hin und sieht sich dabei immer wieder um. Für ihn war die Sprache hier einfach wie Sparbüchse Dörfer.

    „ Mist das du sie nicht gesehen hast. Sie ist groß dünn und hat klauen artige Hände,

    Sie hat eine Knall rote Handtasche, hat Was grünes an und einen Fuchs pelzschal an. Dazu trägt sie einen spitzen Hut mit einem Ausgestopften Geier.“



    beschreibt er seine Großmutter

  • Na wunderbar, da hatte der junge Gryffindor ja ganz wunderbare, tolle, prächtige Weihnachten. Verlorene Großmutter, und so wie es schien, war es eine leichtere Aufgabe den Kobolden von Gringotts einen golden angesprühten Tannenbaum als heilige Tanne zu verkaufen und ihre erfahrenen Augen zu täuschen. "Gut, gebrochene Knochen zu heilen ist nicht so meine Stärke." Da waren mein Vater oder meine ältere Schwester Lasarina die bessere Adresse. Da ich ein starker Sucher war, nahmen die Treiber mich gern schon mal als Zielscheibe, doch das hatte mich noch nie davon abgehalten, mein Ziel, den goldenen Schnatz, zu verfolgen. Oder den gegnerischen Sucher unangespitzt samt seinem Besen in den Boden zu rammen. "Gut, der Stolz eines Mannes ist wichtig. Zu stark beschädigt und es gibt auf die eine oder andere Art ordentlich Probleme, oder?" Da konnte ich ein Lied von singen. Durmstrang bot reichlich Gelegenheit dafür, noch viel mehr als Hogwarts. Natürlich war mir bekannt, wie tollpatschig Neville war und der Engländer konnte wahrlich froh sein, in Hogwarts zur Schule zu gehen und sich nur mit den Slytherins herumschlagen zu müssen. Zwar waren die Schlangen schon unangenehm, aber Durmstrang?


    Die waren da eine ganz andere Nummer. Nadya und ich waren positive Ausnahmen. Der arme Junge wäre da wirklich in gewaltigen Problemen. Aber selbstverständlich hatten Nadya und ich auch einige tollpatschige Klassenkameraden gehabt, die wir schützten, soweit wir konnten. Ivan war so ein Beispiel. Ich runzelte die Stirn und versuchte die Bedeutung seiner Worte zu erfassen und verstand schließlich meine Doppeldeutigkeit. "Stabil bedeutet im Winter hier als auch weiteren osteuropäischen Ländern und Russland auch auf Eis laufen zu können." Ich zog meinen Zauberstab und mit einem wortlosen Zauber sorgte ich dafür, dass er nicht mehr ausrutschen konnte. Ich handelte instinktiv, das kam mir einfach richtig vor, denn alles andere würde nicht bei der Suche nach der alten Dame helfen. Es war gut möglich, dass sie sich bei einem Sturz einen Knochenbruch zuzog und infolgedessen im Hospital landete. Ganz hilflos war die Dame wohl nicht, zumindest einen Reiseführer oder ein Buch mit ein paar Phrasen hatte sie dabei. Darauf hatte Neville allerdings verzichtet. Ups. "Hmm mit dem Outfit sollte sie wohl irgendwie auffallen. Eine Frage, wie gern isst sie? Mitunter landen so alte Menschen schneller in einem Restaurant oder Café, einfach weil sie die Beine ausruhen wollen oder ein Örtchen brauchen."

  • Er sieht zu ihm.“ ich steh auch garnicht auf gebrochene Knochen.“ sagt er ernst.“ diese art von Probleme gibt es auch ohne das der stolz angekratzt ist.“ murmelt er leise“ da braucht man nur meinen Onkel dafür.“ dachte er sich“eislaufen meine grösste Begabung.“ sagt er mit viel Ironie. Eher würde er den Boden fünfmal hintereinander mit dem Hosenboden Polieren.

    Er sieht dann auf seine Füsse als er wieder richtig gerade steht.“ sie liebt Tee ich denk ein Cafe dürfte als Anfang gut sein.“ sagt er nachdenklich

    „ und dazu gute Kekse oder ein stück saftigen sahne Kuchen.“

    Fügt er hinzu. Wobei er kurz grübelt.“oder Sie macht sich wieder ein spass daraus da sich sie suche und Panik bekomme. Vielleicht ist es ja auch eine Prüfung wieder mal.“

    Dachte er sich man konnte es ja schlecht einschätzen bei ihr und bei seinem Onkel.

    Beide nahmen ja keine Rücksicht das er in panik verfallen könnte und wie ein irrer durch die gwgend rennt.“ ich hoff wir finden sie und sie lscht sich nicht eins ab weil ich sie so lang suche was sie sicher gerne macht.“

  • Da waren wir uns einig: gebrochene Knochen waren nicht unbedingt die angenehmste Sache der Welt. Ich sprach ja aus einem erstklassigen Erfahrungsschatz, denn als Sucher war man oft Ziel von Klatschern sowie den gegnerischen Treibern. "Hmm, dann hilft nur noch Humor und Klugheit, genug, das man andere auf eine Art verarschen kann, die sie erst viel später raffen." Mir war klar, dass in Longbottom wahrscheinlich mehr steckte, wenn er merkte, was er denn konnte. "Na immerhin. Eislaufen auf die eine oder andere Art war in Durmstrang .... nötig. Egal, ob man sich dabei gern auf den Arsch setzte oder nicht. Und wenn du glaubst, da war alles schlecht... Nun. Ein Schulfreund von mir, war ... ähnlich begabt wie du. Und ja er saß mal auf dem Eis fest und hat sich Arsch und den vorderen Teil festgefroren. Aber er war unglaublich geschickt im Kochen, nicht in Zaubertränke. Aber auch im Wodka klauen bei den Professoren." Sein Name war Pawel Poliakoff. Neville vermutete inzwischen, dass seine Großmutter tatsächlich einen Kaffee trinken könnte. "Sahnekuchen? Hmm haben wir nicht so wirklich, aber Süßes? Klar. Baklava. Banitza. Und einiges mehr." Da gab es genug Auswahl. "Ist sie denn neugierig auf das Fremde und Neue?" Ich führte ihn zielsicher zu einem Café etwas weiter oben auf der Straße. Ich hob die Augenbraue. Seltsame Beziehung. Aber mir war auch klar, wie schrullig alte Damen sein konnten. Wahrscheinlich würden die beiden ganz und gar prächtig verstehen. "Sich einen ablachen? Nun, was hättest du sonst tun sollen? Nichts? Wäre das nicht viel trauriger, wenn es dir egal wäre? Kopf nach oben und mal grade heraussagen."

  • Er sieht Viktor an „naja für das verarschen sind die Weasley Zwillinge eigentlich zuständig.“

    Sagt er schmunzelnd.“ was der hat sich alles festgefroren oh meinegüte das arme Würstchen mit Eiersalat.“ sagt er lachend und verschluckt sich fast.

    „ wenn da was süsses gibt ist sie auf jeden fall vorne dabei. Ja sie probiert gerne neues aus.“
    Erklärt er neben bei.“ sie und mein onkel sind da schon komisch in manchen dingen. Und Oma ist die Ober komische von den beiden. Die machen aus allem Prüfungen ob ich den auch wirklich gut bin oder eher in die falsche Richtung rutsche.“

    erklärt er seufzend. Er hasste es immer wieder aufs neue geprüft zu werden . Weil man ja nur durch Prüfungen raus finden würde wie er sich so macht.

    Leise seufzt er und sieht sich um.“ Oma bringt mich irgendwann noch ins grab mit ihren Prüfungen .“ dachte er sich nur und geht langsam weiter dabei schweift sein blick immer weiter herum und er sieht sich Einfach neben dem suchen die Gegend an. Dabei merkt er sich Läden das er seiner Oma berichten kann wo er dran vorbei gekommen ist.

  • Der arme Neville Longbottom hatte echt ein bisschen Pech und das kurz vor Weihnachten. "Hmm ich hab schon davon gehört, wie erfindungsreich die beiden sein können." Und ja ich wusste mehr darüber, dank Nadya. Die war gewiss schon oder sehr bald mit Fred, einem der beiden Zwillinge, leiirt. Die zwei bandelten miteinander an und ja sie war temperamentvoll genug, ihm so richtig ein hübsches Feuerchen unter dem Hintern zu machen. "Festgefrorenes Würstchen und Eiersalat, hmm ja ein bisschen schwierig. Ich weiß." Dass Großeltern mitunter sehr seltsam sein konnten war auch klar. "Also? Wenn du befürchtest, dass wir hier auf Jagd nach dir sind, da muss ich dich enttäuschen." Wir sollten ja nicht ahnen, wo die alte Dame gelandet war. Ob in einem Café oder doch als Zuschauerin in einem Puff? Beides war möglich. Letzteres wäre wohl ziemlich erlebnisreich für alle von uns. Ich müsste mir überlegen, wie ich die beiden herausbekam, Neville, der kaum wissen dürfte, wohin er zuerst gucken wollte und die werte Großmutter, die ihrem Enkel am liebsten die Augen verbinden dürfte. Das war nicht so gut. Es war gruselig. Ich führte ihn tiefer in die Mondscheingasse, unsere magische Einkaufsstraße. "Was interessiert sie denn an anderen Kulturen? Davon ausgehend könnte man eventuell die ersten Läden genauer untersuchen oder dort nachfragen." Wenn ich Neville nicht kennen und mögen würde, hätte ich ihm weniger geholfen.

  • „ also wenn man in die Winkelgasse kommt muss man da unbedingt mal rein.“
    sagt er grinsend.

    Dann sieht er ihn an „ gut das man nicht auf der Jagt nach mir ist das fehlt mir noch. Sonst renn. Ich auf auf und davon.“

    Sagt er ehrlich ihm reicht das ganze chaos mit der lieben Familie schon.

    „ essen ,bücher. Handtaschen,alles Möglich ach ja schicke kleidchen die man für jeden Anlass tragen kann wäre auch ne Option.“

    Sagt er mit einem seufzen . Er hasste es wenn sie mal zusammen shoppen waren.“ oder habt ihr hier noch was besonderes was man in lebensprüfungen um wandeln kann?“

    Fragt er nachdenklich das wär auch so ne Idee wo Oma Longbottom sic hin verirren könnte.

    Diese Idee lässt ihn nur noch vor sich hin brummen und seine Stimmung geht mal kurz in den keller spazieren oder sich ein sehr dunkles Eckchen suchen.“ bei ihr ist so alles möglich musst du wissen. Man darf die ältere dame nicht unterschätzen musst du wissen.“


    erklärt Neville als erklärbär und seufzt mit einem tiefen brummen

  • "Ahh ja, die Winkelgasse. Ein paar mal war ich auch da, incognito, genauso wie hier. Sonst ist es kaum möglich", bekannte ich da und deutete an, dass meine Person locker einen Massenauflauf produzieren konnte. "Es klingt, als würde deine Großmutter jederzeit behaupten, eine modekompetente Frau zu sein? Und na ja ... du hast deine Zweifel?" Ein kurzes Grinsen zeigte, dass ich ihn gut verstehen konnte. Die alten Damen konnten wahrlich sehr sonderbar sein. Wir kamen als erstes in einem Modeladen an. "Frag was du fragen möchtest, ich übersetze" erbot ich mich beim Betreten des Ladens. Dann sprach ich die Inhaberin an, "„Evrina, tova e Nevil. Anglichanin. Toĭ e na pochivka v nashata krasiva strana s baba si. I ochevidno damata s golyamata shapka na leshoyad se e izgubila, taka che sega toĭ ya tŭrsi.“ (1) Die braunhaarige, dralle Frau nickte und sah Neville mitfühlend an. Dann holte sie zwei Tassen Tee und drückte jedem von uns das Getränk in die Hände. Ich nahm einen Schluck. Ein starker Schwarztee. Ich ließ sie auch wissen, dass er die Sprache nicht beherrschte, ich ihn aber unterstützte.

    ------------------------------------------------------

    "(1)Evrina, das ist Neville. Ein Engländer. Er macht mit seiner Großmutter Urlaub in unserem schönen Land. Und offenbar hat sich die Dame mit dem großen Geierhut verlaufen, sodass er sie nun sucht."

  • Er hört zu und sieht ihn an“ ich kann mir vorstellen das es lästig wird wenn du erkannt wirst oder?“

    Fragt er neugierig.

    „ja das stimmt was meine Großmutter angeht. Ich glaub ihr Schrank platzt schon aus allen nähten was Kleider. Hüte Handtaschen angeht.“
    Sagt er mit einem seufzen.

    Dann waren sie in einem laden. Als erstes gibt es ne Tasse Tee. „ ich bräuchte zwei stück Teezucker bitte.“ sagt er nach dem er am Tee nippt.

    Dann sieht er sich um“ frag mal ob sie so schöne längere Blumen Kleider hat die mag Grossmutter gerne. Wenn die so was haben könnte sie schon hier gewesen sein oder noch her kommen.“ sagt er fast aufgeregt. „Und frag sie ob sie hüte mit Federn hat die. Alte Dame liebt federn an Hütte.“

    Erklärt er weiter. Kurz überlegt er was er noch fragen könnte dann stecht ihm eine Handtasche ins Auge.“ die wäre auch was für Grossmutter wenn sie nocht nicht hier war müssen wir wenn wir sie finden unbedingt hier herschicken aber bitte bitte ohne mich ich kann mir ihre Kleider nicht antun.“

  • Neville Longbottom war klüger als ihm manchmal klar war oder er sich selbst zutraute. Er stellte oft das eigene Licht unter den Scheffel. Das wusste ich von Hermine. Seine Großmutter war also ein bisschen modeverrückt. "Dann wird sie am Ende des Urlaubs einen weiteren Schrank benötigen, den du aufbauen darfst" antwortete ich trocken mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen. "Viel Spaß. Und ein Tipp: danach trink dir einen." Das war ein ungewöhnlicher Art für manche, aber es klang verdammt nötig. Zucker im Tee, eigenartig für viele von uns hier. Zum Glück gab es das trotzdem. Ich blieb hingegen zuckerfrei. Das war eh besser für die Figur. "Es kann sein, dass du den nicht brauchst bei unseren Süßwaren hier." Das klang, als ob Neville regelmäßig Spaß mit der werten, alten Dame hatte. Wenn es mich nicht täuschte, war das eine recht patente Frau war, wie es so schön hieß. Gefederte Hüte waren etwas auffälliger. "Hmm keine Sorge. Ich stopf dich schon nicht da rein. Das muss nicht sein." Nadya hatte so etwas mal was mit mir gemacht, um mich vor nervigen, weiblichen Fans zu bewahren. Ich war zwar nicht begeistert, ihr aber auch dankbar in dem Moment.

  • Er rollt mit den Augen und seufzt“ das mach ich ganz bestimmt nicht seh ich aus als würde ich so was können?“ fragt er dann nach bei seinem Talent würde er den Schrank sicher noch falsch herum aufbauen.

    „Schwarzer Tee geht nur mir Zucker ohne ist der bäh und nicht trinkbar.“
    Beschwert er sich mit einem schmunzeln .

    „Vielen dank das du mich nicht in so was rein stopfst das wäre dann die lach Nummer bei jedem und oberpeinlich. Wo bei das Grossmutter sicher noch gefallen könnte.“
    Sagt er mit einem tiefen Seufzer darauf hätte er ja garkeine Lust.

    da wäre der Junge Gryffindor die grösste lach platte in Hogwarts vor allem bei den Schlangen die würden sich krumm und Bucklig lachen.

    „Oh weg das wäre mein Untergang.“

    Dachte er sich nur und sieht dann zu Viktor.

    „ ich hoff wir finden sie ohne sieben und zwanzig Taschen und hüte Kartons dann brauchen wir ein pack Esel für alles zum transportieren.“

    Sagt er leise und sieht nachdenklich um.“ und ich weiss auch wer den Packesel machen darf.“

    dachte er sich

  • Nevilles Augen rollten kurz und er beteuerte mir, so etwas nicht durchzuziehen. Ich glaubte ihm sofort. "Manchmal, so scheint mir, unterschätzt du dich selbst. Sehr oft sogar. Jeder ist in etwas gut und in etwas anderem nicht so gut. Ganz normal. Mich kannst du in der Heilkunst vergessen" bekannte ich da freimütig. Ich hatte magisch dafür gesorgt, dass wir nicht belauscht werden konnten. "Und es kommt auf den Tee an. Glaub mir. Die Welt hat genug zu bieten." Ich musste lachen, "ahh glaub mir. Wir haben das in unserer Schulzeit mal mit Karkaroff gemacht. Oder den Bart blau gefärbt. Mann war der sauer, nur das er nicht rausbekam, wer es war." Nadya und ich. Wir waren einfach verdammt gut. "Hm... wenn es wirklich so viele sind, nimm dir eine Tasche, ein Ausdehnungszauber rettet dir den Arsch. Was meinst du wie wir sonst manchmal die ganze Ausrüstung und Gepäck zum Trainingslager kriegen?" Obwohl Clara kein Modepüppchen war, wenn die anderen Spielerfrauen mitkamen, war es immer interessant geworden. Und Clara mittendrin. Ich war froh, dass sie doch wieder Teil meines Lebens war und unser gemeinsamer Sohn Vadim ebenso. Ja, ich liebte sie. Noch immer. Oder wieder. Herrje. Diese Frau war wahnsinn. Auch wenn sie jetzt eine Vampirin war und mir damit körperlich in jeder Hinsicht überlegen - auch unserem Treiber Vitali. Ob der eigentlich von ihr wusste?

  • Er seufzt „wie was ich unterdchätze mich? Wie meinst du das den?“

    Fragt er kurz.“ ich bin in kräuterkunde ganz gut das liegt mir richtig gut.“ erklärt er strahlend.“ ich trink meisten nur schwarzen tee.“

    Erklärt er .„ also wenn ich das bei Dumbledore oder mcgonigall machen würde mit irgendwas färben wär das sicher nicht so gut.“ sagt er schmunzelnd „ so was überlass ich lieber den Weasley zwilinge die sind darin meister.“

    Erklärt er weiter.dann hebt er kurz die augenbrauen.“ Ausdehnungs zauber daran hab ich garnicht gedacht.“ gesteht er dann neben bei. Neville uns Zauber war eh so eine Sache genau wie seine Vergesslichkeit.“ aber mal was anderes wie ist es den als Berühmtheit so muss och anstrengend sein oder?“ fragt er neugierig.“ sicher ist das interesannt für ihr wenn ihn jeder kennt dürfte aber such nervig sein“ dachte er sich und sieht zu Viktor „ gibt es etwas was dich nervt oder gar ankotzt an deiner Berühmtheit?“

    Fragt er weiter neugierig ja manchmal war auch er mal neugierig

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